Natürliche Schönheit

Manchmal liegen die schönen Dinge einfach vor einem. Es hilft mit offenen Augen die Welt wie ein Kind zu erforschen, zu entdecken. Ich finde es immer als überraschend an bekannten Orten etwas Neues zu entdecken. Vielleicht hat es sich ja auch nur verirrt und erfreut uns deshalb. Wen meine ich denn nun? Den Kranich. Das erste Mal bei uns im Westpark entdeckt. Erst flüchtete er vor mir, ließ sich dann jedoch beim Stolzieren von mir ablichten. Die wenigen Bilder möchte ich nun mit euch teilen. 

©by UMW

Gegen Diskriminierung und Spaltung

Wir als Menschen und Gesellschaft haben die Aufgabe zusammenzuhalten und für einander da zu sein.

Ich bin GEGEN:

  • Rassendiskriminierung
  • Bildungsdiskriminierung
  • Gesundheitsdiskriminierung

1 G = GESUND

Keiner darf einen anderen für seine Gesinnung ausgrenzen! Zumal, wenn alles noch auf Freiwilligkeit läuft. WIR sind alle Menschen und es ist wichtig zusammen zu halten. WIR alle sind eine Menschheitsfamilie. Nur GEMEINSAM sind wir stark und können uns gegen jegliche Willkür zur Wehr setzen.

Es ist Zeit aufzuwachen und der derzeitigen politischen Strömung entgegenzuwirken. 

Wie hieß es immer: Währet den Anfängen!

©by UMW

Jubel-Jubiläum

WordPress hat mich erinnert!

Seit fünf Jahren habe ich nun meinen Blog. Los ging es erst holprig, dann folgten Anekdoten, Kurzgeschichten und Lyrik. Es gab Zeiten, da flossen die Gedanken nur so in die Tastatur. Gerade im Moment passiert so viel in der großen Welt, in unserem Land. Ich brauche die Muse, um mir Gedanken zu machen, die Fakten zu erfassen und Lösungen zu finden.

Die Zeit hat sich gewandelt. Ich freue mich wieder auf mehr Leichtigkeit im Sein, mehr Abenteuer und damit auf mehr lustige und mitreißende Geschichten. Genau darauf trinke ich jetzt 😉

Eure Ulrike

©by UMW

Was wäre wenn…

Unsere Politik nimmt immer mehr totalitäre Züge an. Sie streiten es noch immer ab. Die Mainstreammedien sowie Kanzlerin und sämtliche Ministerposten sowieso.

Müssen Menschen zu etwas gezwungen werden? Ich sage NEIN! Das verstößt gegen die Grundrechte. Übrigens können diese keinem genommen werden. Schließlich sind sie ein Geburtsrecht.

Was diese Genspritze betrifft: Diese hat KEINE Zulassung, wurde keine 5 – 10 Jahre getestet und verstößt so gegen den Nürnberger Kodex, wenn unter Zwang und ohne vernünftige Aufklärung verabreicht. Zumal alle Versuchstiere nach kurzer Zeit verstorben sind. Wie bereits in einem vorangegangenen Blog geschrieben sind die Nebenwirkungen immens. Dass die Politiker entgegen den Wissenschaftlern auch Kinder impfen wollen, widerspricht jedweden ethischen Grundsätzen.

Gut ein Drittel der Deutschen haben sich bisher noch nicht erpressen lassen, um sich dieses Gift in die Venen zu spritzen. Warum braucht es überhaupt Erpressung für einen Stoff, der weder die Krankheit verhindert (Normale Impfungen machen das!), der gerade die Geimpften in die Krankenhäuser bringt und keineswegs vor Ansteckung schützt.

Das nördliche Europa hebt zum Ende September sämtliche Beschränkungen auf und das Leben geht ohne Einschränkungen weiter.

Bei uns wird in die Glaskugel geschaut und unsere Warner sehen die xte Welle auf uns zurollen. Verängstigen so die Gesellschaft, um vielleicht den einen oder anderen übers Hintertürchen zur Impfung zu zwingen.

Im Übrigen ist eine Impfpflicht VERFASSUNGSWIDRIG! Auch der Versuch, die Impfung durch die Hintertür durchzudrücken ist verfassungswidrig. Das sagte erst kürzlich ein Verfassungsschutzrechtler. Aus diesem Grunde liegt auch die Masern-Impfpflicht derzeit beim Verfassungsgericht. Mit ihrem ganzen Tun bewegt sich unsere Regierung auf sehr dünnem Eis.

Was wäre, wenn dieses Drittel der ungeimpften Deutschen alle auswandern würden? Sei es in das nördliche Europa, nach Afrika oder Südamerika. Einfach weg aus unserem Heimatland?

  • Es blieben viele Migranten, die bisher für die Gesellschaft noch nichts getan haben.
  • Eine steigende Anzahl an Kriminalität (auch durch die Zugezogenen)
  • Weniger Firmen, mehr Arbeitslose (der Mittelstand wird sukzessive zerstört)
  • Wenige Arbeitende, die die vielen Arbeitslose mit versorgen müssen
  • Viele Schulden
  • Eine ideologische Politik, die viel Geld kostet

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dies eine lebenswerte Zukunft für uns ist. Mein Wunsch ist ein selbstbestimmtes freies Leben. Wenn das hier nicht mehr möglich ist, werde auch ich unserem Land den Rücken zudrehen.

Das spiegelt meine Meinung wider uns darf jeden zum Nachdenken anregen.

©by UMW

Was ist das für eine Welt?

Immer wieder frage ich mich

  • Was passiert als nächstes?
  • Wo steuert es uns hin?
  • Was können wir tun?
  • Weshalb wollen Viele es (noch) nicht sehen?
  • Warum lassen sich so viele spalten, aufhetzen und vergessen zu hinterfragen?
  • Was ist denn Solidarität?
  • Braucht es eine 2-Klassen-Gesellschaft?

Derzeit passiert so viel und Entscheidungen unserer Regierung sind schwer nachvollziehbar. Es wird Propaganda betrieben für eine Spritze, die als Impfung nur eine NOT-Zulassung (derzeit bis 12/21) hat. Das wird jedoch in der ganzen Propaganda „verschwiegen“. Außerdem wird das Serum als sicher hingestellt. Bei Toten im fünfstelligen Bereich und mehr als 500 Tausend Fällen an Nebenwirkungen habe ich da ein riesiges Fragezeichen über mir. Die genauen Daten lassen sich auf der Seite von der EMA (www.ema.europa.eu) oder vom Paul-Ehrlich-Institut (www.pei.de) nachlesen. Die Suche ist zwar etwas „tricky“, es lässt sich jedoch finden. Zu jedem der vier GEN-Stoffen gibt es einen ROTE-HAND-Brief. Wobei ich da beim Lesen festgestellt habe, dass die Nebenwirkungen heruntergespielt werden.

Die STIKO wird (oder wurde) von einigen Politikern unter Druck gesetzt, damit sie eine Impfung für Jugendliche ab 12 Jahren zulassen. Warum wollen jetzt Politiker mehr von Medizin verstehen als diese Wissenschaftler?

In meinem Bekanntenkreis weiß ich von vier Personen, die an Corona erkrankt waren und genesen sind. Außerdem sind mir drei Todesfälle (kurz nach der Impfung) und ein Mann mit starken Nebenwirkungen, seit der Impfung, bekannt. Er sagte, vor der Impfung sei er ein gesunder Mensch gewesen und habe jetzt mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Er würde jedem abraten.

In dem ganzen Kontext wird immer Solidarität erwartet. Solidarität mit was und wem? Es geht um Gesundheit, den Körper jedes einzelnen. Da gibt es keine Solidarität. Solidarität heißt für mich, jemanden zu unterstützen, mich solidarisch zeigen. Da habe ich die Flutopfer in meinen Gedanken.

WO ist da die Solidarität der Regierung? Die Menschen kämpfen noch immer um ihr Überleben! Soforthilfen seien bisher keine angekommen. In der Familie meines Exmannes gibt es Betroffene in der Eifel. Warum wird in Katastrophensituationen nicht einfach auf Bürokratie verzichtet? Die Politiker sollten – ganz solidarisch – auf ihre Diäten verzichten. DAS wäre Solidarität. Nein, statt dessen bittet unsere Kanzlerin das Volk um Spenden! In Zeiten von knapp 3 Mio. Arbeitslosen und (noch immer) Kurzarbeitern.

Die Staatskassen sind leer. Das wissen wir. Wurde das Geld doch mit vollen Händen für Masken, PCR-Tests und sonstige Skandale verschleudert. Wenn der Crash nicht kommt, so doch ein „böses“ Erwachen. Denn wer darf seinen Geldbeutel öffnen für die aufgelaufenen Staatsschulden? Das ist die arbeitende Gesellschaft. Es MUSS sich etwas ändern. In der Politik, in der Wirtschaft und vor allem mit dem Lobbyismus der Konzerne.

Die Infektionszahlen sind gering, eine Intensivbettenauslastung gab es zu keiner Zeit und die Sterberate ist gleichbleibend zu den Vorjahren. Eine Pandemie ist das in meinen Augen keine.

Demnächst will Berlin entscheiden, ob Ungeimpfte ab Herbst noch Zutritt in irgendwelche Innenräume bekommen sollen. Dabei geht es nicht nur um Restaurant, Kino, Theater etc. sondern auch um Lebensmittelgeschäfte. Für mich hat das sehr starke totalitäre Züge, um den Druck auf die Menschen zu erhöhen und ihnen augenscheinlich keinen Ausweg mehr zu geben.

Mir stellen sich dazu folgende Fragen (dazu hätte ich gerne eure Meinung):

  • Wie seht ihr es mit der 2-Klassen-Gesellschaft
  • Erinnert euch das an etwas? Geschichte?

Es sind schwierige Zeiten. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir das – hoffentlich möglichst unbeschadet – durchstehen werden.

In diesem Sinne wünsche ich ein erholsames Wochenende.

©by UMW

Besuch in der Vergangenheit

Oder so ähnlich…

Für zwei Wochen war ich wieder einmal in der Oberpfalz. Meiner Heimat, oder besser Geburtsstadt. Wobei auch das inkorrekt ist. Immerhin war ich etwa dreißig Kilometer davon entfernt.

Für meinen Besuch darf ich meiner Freundin und ihrer Familie danken – für ihre Gastfreundschaft. Ok. Es war eine Win-Win-Situation. Nach einer Schulter-OP war V. eingeschränkt und ich bot ihr meine Unterstützung an. So war ich Chauffeur, Haushaltshilfe, Hundesitter und Genussmensch.

Richtig gelesen: der Genuss gehörte ebenfalls dazu. Wir besuchten meine Mutter in Amberg und trafen Freundinnen zu einem „Weiberabend“ im Biergarten. Anderntags kam eine Freundin zu Besuch nach Neumarkt und wir schlemmten einen Eisbecher in einer italienischen Eisdiele und holten uns so ein wenig italienisches Flair in die Oberpfalz. By the way… Den Lorenzo in der Neumarkter Fußgängerzone solltet ihr besuchen. Wirklich vorzügliches Eis und Service, wie er sein sollte.

Der Abstecher in die Vergangenheit führte in den Landkreis Cham. Hier in ein verschlafenes kleines Örtchen – den Namen verrate ich nicht 😉 Zuletzt war ich hier wohl als junge Erwachsene und das liegt schon eine Weile zurück. Mit meiner Freundin und ihren Eltern habe ich hier doch des Öfteren meine Wochenenden verbracht.

Zum Teil verbrachten wir Zeit bei einer Bauernfamilie mit vielen Kindern – ich meinte immer ein Dutzend. Doch so viel sollen es nicht wirklich gewesen sein. Es schien nur so, da sämtliche Dorfkinder hier zusammengekommen waren. In der Schublade unter dem alten Eisenherd fanden sich immer passende Skistiefel für mich (zumindest hat sich das so in meinen Gedanken festgesetzt). Das interessanteste in meiner Jungmädchenzeit war wohl, dass wir die Glocke läuten durften. Dafür war dieser Bauer zuständig. Gut, die Kinder waren meist damit beauftragt. In meinen Erinnerungen haben wir immer darum gerangelt, wer nun den Glockenstrang ziehen durfte. Dabei sind wir wohl immer mit dem Strick mit gesprungen. Und das war noch in den 80er Jahren – also noch gar nicht soooo lange her.

Der Vater meiner Freundin lebt inzwischen alleine in seiner Festung, einem wunderschönen Haus, in der Nähe eines Waldes und mit Blick über das Dorf und viel Grün. Dort oben baut er sich seit Jahren selbst sein Gemüse an. Der riesige Garten bietet Obstbäume und Beerensträucher. Der alte Mann ist glücklicherweise rüstig und kümmert sich liebevoll um seine Pflanzen. Es ist ein Paradies dort. Mit viel Arbeit. Deshalb fährt meine Freundin einmal die Woche zu ihm und unterstützt ihn bei der Hausarbeit und im Garten. Dieses Mal waren es die reifen Johannisbeeren. Bei jedem Besuch nahmen wir etwas mehr als 2,5 kg schwarze Johannisbeeren mit nach Hause. Diese verarbeiteten wir frisch zu Marmelade und Kompott, damit wir die sonnigen Früchte auch im Winter noch genießen können.

Der Garten beschenkte uns mit reifen Tomaten, Karotten, Knoblauch und Zucchini, die wir uns die Woche über schmecken ließen. Durch den Genuss dieser unbehandelter Früchte fühlte ich mich sehr dankbar.

Die Zeit verging wie im Flug. Nun sitze ich wieder in München. Stadt und Lärm haben mich wieder und der Wunsch nach Arbeit und Wohnung im ländlichen Raum sind sehr präsent.  

©by UMW

Yippie

Die Freude ist groß und der Kurs endlich abgeschlossen. Jetzt bin ich also zertifiziert für die Lohnbuchhaltung mit DATEV und ebenfalls im Besitz von SAP-Grundlagen. Wieder ist ein Schritt „geschafft“. Beruflich bin ich nun sehr gut aufgestellt. Ja, ich bin noch auf der Suche. Wo soll es da hingehen und was will ich?

Meine Vorstellung ist ein Job bei dem ich möglichst vielfältige Aufgaben habe. Alles andere langweilt mich sonst nach einer Weile. Mit Menschen möchte ich zu tun haben. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb ist der Personalbereich schon ganz zutreffend für mich. Außerdem möchte ich Verantwortung übernehmen und Organisatorisches. Ein kleines bis mittleres Unternehmen passt wohl am besten zu mir. Bevorzugt eine Firma im technischen Bereich, denn das finde ich super spannend. Außerdem ist hier das Mann/Frau-Verhältnis stimmiger. Zu viele Frauen bedeutet in den meisten Fällen Stutenbissigkeit. Das will und brauche ich keinesfalls. Weder mir noch anderen muss ich etwas beweisen, das habe ich in meinen vielen Berufsjahren bereits oft genug.

Regional bin ich (relativ) ungebunden und flexibel. Mich zieht es eher aus München weg – Richtung Süden, eher Umland und Kleinstadt. Zudem ist die Schweiz oder Österreich eine annehmbare Perspektive. Auf jeden Fall in Richtung Berge als neue Heimat. Das ist ebenfalls nach meinem Geschmack.

Die nächsten Wochen werden zeigen, wohin der Wind mich weht…

©by UMW