Schlafwandler?

Seit nun fast einem Jahr trage ich eine Fitnessuhr, um meine Aktivität zu befeuern. Meine eingestellten Schritte, im Winter war es auf 10.000 eingestellt, schaffte ich täglich mit mehr. Jetzt, in der wärmeren Jahreszeit, habe ich die Schritte auf 8.000 reduziert, da ich ja Fahrrad fahre. Deshalb kann es mitunter knapp werden. Wobei ich das Ziel mit einer Stunde Spaziergang immer schaffe.

Diese Uhr zeichnet Herzschlag und u. a. auch die Zahl der Treppen-Etagen auf, die ich laufe. Ich wohne in der dritten Etage und manchmal laufe ich das eben mehrfach. Komisch wird es, wenn mir diese Watch schon am Morgen, nach dem Aufwachen sagt, dass ich drei Etagen nach unten und eine Etage nach oben gelaufen sei. Hmmm…. Bin ich Schlaf gewandelt und dabei runter gelaufen? Nach oben nur eine Etage? Die letzten beiden Etagen scheine ich „geflogen“ zu sein. Ich weiß es nicht. Komisch ist es schon.

Es würde zumindest erklären, warum ich morgens so unausgeschlafen bin 😀 Vielleicht bin ich in der Nacht Weltretterin. Nix genaues weiß ich nicht. Das Phänomen gilt es erst einmal zu beobachten.

Habt einen schönen Freitag! Das Wochenende steht vor der Tür und mit Inzidenzen um die 10 (seit 14 Tagen) sind die Maßnahmen – in meinen Augen – vorbei. Ab jetzt sind sie nämlich verfassungswidrig.

©by UMW

Next step…

Wie unliebsam mir der SAP-Kurs ist, habe ich – glaube ich zumindest – bereits in einem anderen Blog geschrieben. Heute hatten wir das Foundation Level Examen und ich habe bestanden. Direkt auf der SAP-Seite und am Ende gab es tatsächlich schon das Ergebnis und das Zertifikat. Geschafft!

Noch 1,5 Wochen und ich habe meinen kompletten Fortbildungskurs absolviert. Am 25. Juni wartet auf die Teilnehmer noch eine Prüfung für den Personalteil. Erst dann kann ich einen dicken Strich unter diesen Lebensabschnitt machen. Nach fast fünf Monaten reicht es mir jetzt erst einmal. Mein Kopf ist voll und darf das erst einmal verarbeiten. Am besten in der Praxis.

Bewerbungen laufen. Es gibt wieder mehr Angebote auf den Stellenseiten. Bis spätestens 01.09. (allerspätestens) diesen Jahres möchte ich wieder in Lohn und Brot stehen. Den Sommer noch genießen ist eine schöne Option, doch mir schwebt ja eher meine Amtsunabhängigkeit vor 😉

Wie bei allem: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

©by UMW

Gruß von oben :)

Endlich wieder einmal…

Ohne eigenem Fahrzeug fühle ich mich schon eingeschränkt. Zumindest dann, wenn ich kurzfristig etwas unternehmen möchte. Sei es an den See fahren oder in die Berge. Es gibt natürlich die Sharing-Anbieter. Doch, um das Fahrzeug dann am Parkplatz herumstehen zu lassen, finde ich es dann doch zu teuer.

Über die Plattform für Aktivitäten, Spontacts, hatte sich nun kurzfristig – wegen Wetterabhängigkeit – eine Wandersession ergeben. Den Planer (Veranstalter) kenne ich bereits aus dem vergangenen Jahr. Ein weiterer Wiederholungstäter hatte sich ebenfalls eingefunden. Dazu kamen dann, für mich, neue Teilnehmer. Mit Abstand war ich wieder die Älteste. Hier zeigt sich dann, wie unwichtig diese Zahl in Wirklichkeit ist. Wir lieben die Bewegung, die Natur und die Berge.

Die Wanderer fanden sich Fahrgemeinschaften zusammen und wir trafen uns am Parkplatz zum Start. Das Ziel war die Hochalm bei Lenggries. Das Wetter war schwül und es sollte mittags mehr Wolken, jedoch ohne Niederschlag, geben. Beim Aufstieg kommen mir Wolken immer sehr gelegen. Die pralle Sonne mag ich da weniger.

Es war schwül. Glücklicherweise verlief der Aufstieg erst einmal durch den Wald. Das war angenehm kühlend und so kamen wir recht zügig voran. Nach gut zwei Stunden hatten wir den Gipfel erreicht. Unser Organisator hatte Kochutensilien und alles für ein Weißwurstfrühstück nach oben geschleppt. Jeder hatte sich sein eigenes Getränk (Radler, Bier, Weißbier oder Wasser) dabei. Kurz vor 12 Uhr lagen die Weißwürste im heißen Wasser. Auf diesen Höhen schmeckte es wieder hervorragend. Gerade, wenn bereits körperliche Aktivität vorangegangen ist und der Hunger groß, mundet es doppelt so gut. Zumindest ist das meine Erfahrung 🙂

Bei der Hochalm gibt es keine Hütte oder so. Es sind nur noch Reste einer ehemaligen Alm zu sehen. Deshalb sollte sich jeder ausreichend an Versorgungsmitteln mitnehmen.

Nachdem Abstieg erfrischten wir zumindest unsere Füße im glasklaren und kühlen Bergbach.

Wir hatten viele Blumen (Frauenschuh, Enzian), Schmetterlinge und das Bergpanorama fotografiert. Einen Einblick gebe ich euch gerne:

 

©by UMW

Alle Jahre etwas Neues

Um nicht einzurosten versuche ich jedes Jahr etwas Neues auszuprobieren oder etwas Neues zu beginnen. In den vergangenen vier Jahren war das vorwiegend im sportlichen Bereich mit Wellenreiten, Segeln, SUP paddeln, Tauchen und für das geistige Fortkommen die spanische Sprache. Nicht alles kann ich wirklich weiter nutzen. Wellen finden sich eher selten oder eher gar nicht an den bayrischen Seen und was die Sprache anbelangt… Die ist wieder „hinten runtergefallen“, da andere Dinge mehr Wichtigkeit erhalten haben.

Dieses Jahr steht durch die Zeit ohne Arbeit vor allem unter dem Aspekt der Weiterbildung. So kann ich inzwischen Abrechnungen in DATEV erstellen. An SAP verzweifle ich. Da fehlt mir von den Dozenten Struktur. Es wird nur im Programm herumgesprungen und die Online-Teilnehmer sitzen die meiste Zeit mit Fragezeichen herum. Es ist mehr ein Auswendiglernen als praktische Erfahrung. Für mich ist klar, ich will dieses System zukünftig nicht verwenden.

Zum Ausgleich braucht es etwas Sportliches. Deshalb habe ich mich für etwas Ganzkörperliches entschieden. Ich nehme an einem FMA Survival Training teil. Hier lerne ich vorwiegend Selbstverteidigung. Dazu gehört Abwehrtechnik und das richtige Fallen. Selbstverständlich wird auch das Einsetzen von richtiger Schlagtechnik gelernt. Vor allem erfolgt hier das Training mit und ohne Waffen. Gestern war meine zweite Doppelstunde. Es hat wieder richtig Spaß gemacht. Ich liebe es, wenn der Schweiß rinnt und ich spüre, dass ich etwas gemacht habe. Heute spüre ich fast jeden Muskel und ich scheine gestern „falsch“ gefallen zu sein. Meine Schulter meckert. Aber EGAL – Spaß hat es gemacht. Genau das ist mir am wichtigsten. Gefordert werden beide Gehirnhälften und das ist wichtig. Wer weiß, was die Zukunft so bringt.

Ich wäre nicht ich, wenn es nur bei dem Einen bliebe. Deshalb habe ich mir ein Akkordeon besorgt, gebraucht versteht sich. Hierzu braucht es auch zwei Gehirnhälften. Die Klaviatur möchte bedient werden und der Bass natürlich ebenfalls. Gleichzeitig ziehen oder drücken. Ganz schön schwierig. Tägliche Übungen sollten hoffentlich bald Erfolge zeigen. Einen Versuch ist es Wert, denn es ist ein schönes und vielseitig einsetzbares Instrument.

Meine Empfehlung: Probiert immer wieder Neues. Dadurch ergeben sich viele Entwicklungsmöglichkeiten und es hält den Geist fit.

  ©by UMW

Spike-Protein ein gefährliches „Gift“

NEW AMERICAN CENTURY?

Impfstoff-Forscher gibt „großen Fehler“ zu, sagt, dass Spike-Protein ein gefährliches „Gift“ ist.

Mai 31, 2021

‚Erschreckend‘ neue Forschung findet Impfstoff Spike-Protein unerwartet im Blutkreislauf. Das Protein wird mit Blutgerinnseln, Herz- und Hirnschäden sowie möglichen Risiken für das Stillen von Babys und die Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht.

Neue Forschung zeigt, dass das Coronavirus-Spike-Protein aus der COVID-19-Impfung unerwartet in den Blutkreislauf gelangt, was eine plausible Erklärung für Tausende von berichteten Nebenwirkungen von Blutgerinnseln und Herzerkrankungen bis hin zu Hirnschäden und Fortpflanzungsproblemen ist, sagte ein kanadischer Impfstoffforscher letzte Woche.

„Wir haben einen großen Fehler gemacht. Wir haben es bis jetzt nicht erkannt“, sagte Byram Bridle, ein Virus-Immunologe und außerordentlicher Professor an der Universität von Guelph, Ontario, in einem Interview mit Alex Pierson am vergangenen Donnerstag, in dem er die Zuhörer warnte, dass seine Botschaft „beängstigend“ sei.

„Wir dachten, das Spike-Protein sei ein großartiges Ziel-Antigen, wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein

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Melancholie

Rückschau auf eine Zeit, als die Kinder noch jünger waren und Nerven gekostet haben. Als sie Jugendliche, junge Erwachsene waren.

Mein Jüngster mit weiß gefärbten Haaren. Locken. Wehmut beschleicht mich. Dabei war das erst vor ein paar Jahren – fünf oder sechs Jahre. Heute hat er seinen vierundzwanzigsten Geburtstag, ist verheiratet und hat zwei kleine Töchter.

Diese Melancholie überkommt mich nur bei ihm, an seinem Geburtstag. Wahrscheinlich, weil er der Letztgeborene ist und damit immer „der Kleine“ bleibt. Dabei überragt er mich um fünfzehn Zentimeter mit seiner Länge von 1,83 m. Ja, ich muss zu ihm hochschauen.

Für sein Leben, ebenso für alle anderen Menschen, wünsche ich mir

  • ein glückliches Leben, ohne Einschränkungen
  • eine Freiheit der Gedanken, ohne Zensur
  • Selbstbestimmung in Vielfalt
  • mehr Gerechtigkeit
  • eine anarchische Lebensform, ohne Korruptionen und Lobbyismus
  • und noch viel mehr

Möge der Weg gepflastert sein mit Liebe, Einigkeit und Freiheit.

©by UMW

Lebe und lache!

Wir haben alle unser Leben und es liegt an uns, was wir daraus machen.

Warum nicht einfach das Leben feiern? Genau dann, wann es sich ergibt. Ohne daran zu denken, was „erlaubt“ oder „verboten“ ist. Wir sind Mensch und erwachsen genug um eigenständig und vor allem eigenverantwortlich zu denken bzw. zu leben.

Kennengelernt hatten wir Frauen uns vor einiger Zeit bei einem Danser Encore. Lebensfreude erlebt und gelebt. Mit Singen, musizieren und im Park tanzen. Wunderbar!

Spontan haben wir uns privat getroffen, miteinander Spargel geschält und gekocht. Gesprochen über dies und das. Vier Frauen, vier unterschiedliche Leben und im Alter von Mitte vierzig bis Ende fünfzig. Was uns vereint? Jede ist in irgendeiner Weise künstlerisch tätig.

Wir hatten gute Gespräche über Gott und die Welt. Was wir tun können, um im Einklang mit der Natur besser zu leben. Eventuell einen Schritt rückwärts zu gehen, um es besser zu machen.

Die Nacht war lang… Erst nach Mitternacht bin ich auf meinem Stahlross nach Hause gefahren. Beseelt. Glücklich. Gemeinschaft tut gut. Es ist das, was uns als Mensch ausmacht und so wichtig für unser seelisches Gleichgewicht.

Fühlt euch gedrückt, umarmt.

by UMW