Das Ziel

Gibt es Jemanden, der keine Ziele hat? Ich kann mir das nur schwer vorstellen. Wir haben alle Vorstellungen von unserem Leben und jeder Wunsch ist ein Ziel.  Jeder einzelne von uns geht anders damit um. Es gibt Menschen, die aktiv etwas dafür tun, andere hingegen warten ab und hoffen, dass es sich irgendwie ergibt.

Die Wege sind so unterschiedlich wie jeder Mensch auch. Manches lässt sich leicht erreichen, wenn wir erst einmal einen Weg gewählt haben. Egal, wie wir den Weg beschreiten…

Eines haben wir jedoch alle gemeinsam: Wir machen einen ersten Schritt.

©UMW

 


8 Gedanken zu “Das Ziel

  1. …gute Frage!

    …ohne ein Ziel kann man vielleicht leben, aber vielleicht ist Leben ohne Ziel ja auch wieder ein Ziel, ein verstecktes Ziel?

    …als ich jung war, wusste ich immer was ich wollte, hatte zu viele Ziele, inzwischen werden die Ziele seltener, was mir problematisch erscheint, ein Leben mit einem Ziel ist einfacher, eine Ausrichtung gibt einen Sinn…den Sinn zu finden ohne ein äußeres Ziel zu haben eröffnet wieder andere Sichtweisen, denn Freude lässt sich auch ohne äußere Ziele finden…Sein ohne Ziel verbindet mit mehr Möglichkeiten und Menschen, es schließt weniger aus und macht gelassener…

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  2. Guten Morgen.
    Ich denke, Ziele braucht jeder. Ohne Ziel treiben wir doch einfach so dahin. Sehen die Landkarte des Lebens und wissen nicht, in welche Richtung wir gehen sollen.
    Ziele dürfen hochgesteckt sein, kleine Schrotte dahin sind erlaubt und angemessen. Den Plan dahin zu kommen, darf man ändern, das Ziel nie… was ist das Ziel? Glücklich sein? Ein erfülltes Leben zu haben?

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    1. Danke Thomas, sehr schön ausgedrückt. Wer seinem Leben selbst kein Ziel gibt, wird damit rechnen müssen, dass ihm eines vorgegeben wird oder er in eine Richtung geschubst wird, die ihm nicht gefällt. Deshalb sollten wir unsere Ziele selbst definieren und die Schritte dahin gestalten.
      Hab einen schönen Freitag! Liebe Grüße von Ulrike

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  3. Dazu kommt mir der Spruch auf einer Geburtstagskarte in den Sinn. „Wenn der Weg schön ist, lass uns nicht Fragen, wohin er führt.“ Wir stehen wieder vor einer großen Reise, das „Ziel“ heißt Balkan. Wir werden an jeder Kreuzung entscheiden, wo es hin geht, uns Zeit lassen und so die kleinen schönen Dinge am Wegesrand entdecken und genießen. Muss man immer ein Ziel vor Augen haben? Oder kann man nicht einmal die Situationen und Menschen auf sich zukommen lassen und sich darüber freuen, wo einen der Weg hinführt. Aber vielleicht ist das ja auch schon wieder ein Ziel. Danke für Deine Anregungen.

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