Leben heißt leben

Wieder einmal sind es die Gedanken, die sich festfressen. Gedanken, die mir während des Radelns durch den Kopf spuken.

Es geht um den Sinn meines Lebens. Warum, weshalb, wieso… Mein Leben und wie es bisher verlaufen ist und wie es läuft. Warum sich Dinge anders entwickeln als angenommen oder gewünscht. Weshalb etwas endet, was doch einmal super begonnen hatte. Und hier geht es nicht unbedingt um die Gegenwart. Vergangenes ploppt und blubbert nach oben.

Wer kennt ihn nicht diesen Gedankenkreislauf? Der Kreislauf, der sich alljährlich in der dunkleren Jahreszeit einstellt. Einen einpackt wie Watte und die Gedanken umhüllt wie eine wärmende Daunenjacke. Es wirkt wie ein Sog und zieht mitunter in eine scheinbar beruhigende und friedlich wirkende Umgebung. Hier lässt es sich aushalten. Entscheidungen sind unnötig. Es ist ein verharren, ausharren oder vielleicht ein kleines sterben. Tot sein.

Nur, wer will wirklich als Lebender tot sein? Ich nicht!

Also muss ich mich besinnen. Besinnen auf das Schöne. Das Farbige. Das Fröhliche. Die Lebensfreude! Raus in die Natur. Rauf auf einen Berg oder an ein Gewässer. Hauptsache raus und es ist farbig bunt.

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©by UMW


2 Gedanken zu “Leben heißt leben

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