Nebelmorgen

Kälte umfängt mich, Kälte ist in mir.

Wo ist die Wärme? Fort ist sie – mit dir.

Nebel kriecht über den Boden,

Kriecht durch den dicksten Loden,

Ergreift mich tief im düstren Morgengrauen

Während hoch oben am Himmel

Die Sterne auf mich herunter schauen.

Ganz hell leuchtet jetzt der Morgenstern,

Winkt mir zu, obwohl so fern

Mit seinem Zwinkern schickt er mir Freude

Die Natur ist mein Zeuge

Sie erwärmt meine Seele

Schickt Töne durch die Kehle

die im kalten Nebel juchzend erfrieren.

©by UMW


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