Next step…

Wie unliebsam mir der SAP-Kurs ist, habe ich – glaube ich zumindest – bereits in einem anderen Blog geschrieben. Heute hatten wir das Foundation Level Examen und ich habe bestanden. Direkt auf der SAP-Seite und am Ende gab es tatsächlich schon das Ergebnis und das Zertifikat. Geschafft!

Noch 1,5 Wochen und ich habe meinen kompletten Fortbildungskurs absolviert. Am 25. Juni wartet auf die Teilnehmer noch eine Prüfung für den Personalteil. Erst dann kann ich einen dicken Strich unter diesen Lebensabschnitt machen. Nach fast fünf Monaten reicht es mir jetzt erst einmal. Mein Kopf ist voll und darf das erst einmal verarbeiten. Am besten in der Praxis.

Bewerbungen laufen. Es gibt wieder mehr Angebote auf den Stellenseiten. Bis spätestens 01.09. (allerspätestens) diesen Jahres möchte ich wieder in Lohn und Brot stehen. Den Sommer noch genießen ist eine schöne Option, doch mir schwebt ja eher meine Amtsunabhängigkeit vor 😉

Wie bei allem: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

©by UMW

Alle Jahre etwas Neues

Um nicht einzurosten versuche ich jedes Jahr etwas Neues auszuprobieren oder etwas Neues zu beginnen. In den vergangenen vier Jahren war das vorwiegend im sportlichen Bereich mit Wellenreiten, Segeln, SUP paddeln, Tauchen und für das geistige Fortkommen die spanische Sprache. Nicht alles kann ich wirklich weiter nutzen. Wellen finden sich eher selten oder eher gar nicht an den bayrischen Seen und was die Sprache anbelangt… Die ist wieder „hinten runtergefallen“, da andere Dinge mehr Wichtigkeit erhalten haben.

Dieses Jahr steht durch die Zeit ohne Arbeit vor allem unter dem Aspekt der Weiterbildung. So kann ich inzwischen Abrechnungen in DATEV erstellen. An SAP verzweifle ich. Da fehlt mir von den Dozenten Struktur. Es wird nur im Programm herumgesprungen und die Online-Teilnehmer sitzen die meiste Zeit mit Fragezeichen herum. Es ist mehr ein Auswendiglernen als praktische Erfahrung. Für mich ist klar, ich will dieses System zukünftig nicht verwenden.

Zum Ausgleich braucht es etwas Sportliches. Deshalb habe ich mich für etwas Ganzkörperliches entschieden. Ich nehme an einem FMA Survival Training teil. Hier lerne ich vorwiegend Selbstverteidigung. Dazu gehört Abwehrtechnik und das richtige Fallen. Selbstverständlich wird auch das Einsetzen von richtiger Schlagtechnik gelernt. Vor allem erfolgt hier das Training mit und ohne Waffen. Gestern war meine zweite Doppelstunde. Es hat wieder richtig Spaß gemacht. Ich liebe es, wenn der Schweiß rinnt und ich spüre, dass ich etwas gemacht habe. Heute spüre ich fast jeden Muskel und ich scheine gestern „falsch“ gefallen zu sein. Meine Schulter meckert. Aber EGAL – Spaß hat es gemacht. Genau das ist mir am wichtigsten. Gefordert werden beide Gehirnhälften und das ist wichtig. Wer weiß, was die Zukunft so bringt.

Ich wäre nicht ich, wenn es nur bei dem Einen bliebe. Deshalb habe ich mir ein Akkordeon besorgt, gebraucht versteht sich. Hierzu braucht es auch zwei Gehirnhälften. Die Klaviatur möchte bedient werden und der Bass natürlich ebenfalls. Gleichzeitig ziehen oder drücken. Ganz schön schwierig. Tägliche Übungen sollten hoffentlich bald Erfolge zeigen. Einen Versuch ist es Wert, denn es ist ein schönes und vielseitig einsetzbares Instrument.

Meine Empfehlung: Probiert immer wieder Neues. Dadurch ergeben sich viele Entwicklungsmöglichkeiten und es hält den Geist fit.

  ©by UMW

Spike-Protein ein gefährliches „Gift“

NEW AMERICAN CENTURY?

Impfstoff-Forscher gibt „großen Fehler“ zu, sagt, dass Spike-Protein ein gefährliches „Gift“ ist.

Mai 31, 2021

‚Erschreckend‘ neue Forschung findet Impfstoff Spike-Protein unerwartet im Blutkreislauf. Das Protein wird mit Blutgerinnseln, Herz- und Hirnschäden sowie möglichen Risiken für das Stillen von Babys und die Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht.

Neue Forschung zeigt, dass das Coronavirus-Spike-Protein aus der COVID-19-Impfung unerwartet in den Blutkreislauf gelangt, was eine plausible Erklärung für Tausende von berichteten Nebenwirkungen von Blutgerinnseln und Herzerkrankungen bis hin zu Hirnschäden und Fortpflanzungsproblemen ist, sagte ein kanadischer Impfstoffforscher letzte Woche.

„Wir haben einen großen Fehler gemacht. Wir haben es bis jetzt nicht erkannt“, sagte Byram Bridle, ein Virus-Immunologe und außerordentlicher Professor an der Universität von Guelph, Ontario, in einem Interview mit Alex Pierson am vergangenen Donnerstag, in dem er die Zuhörer warnte, dass seine Botschaft „beängstigend“ sei.

„Wir dachten, das Spike-Protein sei ein großartiges Ziel-Antigen, wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein

Ursprünglichen Post anzeigen 1.566 weitere Wörter

Was ist wenn…

Aufgrund der Abschaltung von Atomkraftwerken innerhalb Europas wird in verschiedenen Netzwerken darauf aufmerksam gemacht, dass es eventuell zu einem Blackout kommen kann. Vorstellbar ist es. Wir beziehen Strom aus dem europäischen Ausland. Wenn hier die Leistung vermindert wird, muss es zwangsläufig zu Engpässen kommen. So war es für 63 Minuten im Januar (lt. Spiegel vom 18.01.21)

Nachdem nun auch in Polen zehn (?) Atomwerke vom Netz genommen werden sollen, könnte es eng werden. Ob das wieder nur wenige Stunden oder gar einige Tage stattfinden wird, ist ungewiss. Die Information mit Polen wurde mir zugespielt. Diese Aussage konnte ich bisher nicht mit einem Hinweis verfestigen. Dennoch gibt es hier Informationen, wie so ein Szenario aussehen kann.

Was wir tun können ohne gleich in Panik zu verfallen:

1. Wasservorrat für mehrere Tage anlegen. Ohne Strom fallen die Wasserpumpen aus.
2. ggf. Auto volltanken und etwas Reserve anlegen (Ausfall der Zapfsäulen ohne Strom)
3. Bargeld halten (Bankautomaten ohne Funktion)
4. Lebensmittel, denn die Geschäfte können ohne Strom nicht öffnen. Türen bleiben geschlossen.

Wie festzustellen ist, sind wir stark vom Strom abhängig. Ohne Strom geht nichts mehr. Das sollte doch vernünftig überdacht werden, wo etwas geändert werden kann. Vor allem so, dass es für uns, das Volk, bezahlbar bleibt.

©by UMW





Leichen beseitigt

Photo by Rachel Claire on Pexels.com

Ein Schelm, der Böses dabei denkt 😀 😀 😀

Ich bin und war noch nie jemand, der großen Wert auf eine besonders zahlreiche Freundesliste in den sozialen Medien gelegt hat. Warum auch? In erster Linie möchte ich diese Personen persönlich kennen und diese Freundschaften auch pflegen. Unbekannte kommen nicht in den Genuss von Freunden. Nicht einmal in den Dunst der Bekanntschaften. Zumindest halte ich das so im privaten Bereich.

Im geschäftlichen Bereich geht es um etwas anderes. Da besteht die Möglichkeit eventuell einmal miteinander zu arbeiten oder der Kontakt kennt jemanden, der jemanden kennt, der das, was ich anbiete gerade braucht. Demnach eine ganz andere Schiene.

Deshalb habe ich wieder einmal im privaten Bereich Leichen beseitigt. Keine Toten im Keller oder Wald verscharrt. Alles nur im digitalen Bereich. Auch hier im WordPress habe ich inaktive Follower gelöscht. Das mag vielleicht der eine oder andere anders sehen, ob die beibehalten werden sollen oder nicht. Mich freut es, wenn Menschen meine Beiträge lesen, weil sie ihnen gefallen und hier gerne ihren Kommentar abgeben. Auch für Kritik bin ich offen. Nur inaktive oder ähnliche können das nicht.

In erster Linie ist mein Blog für mich ein Medium, auf dem ich meine Gedanken, Freude, Unternehmungen und auch Widrigkeiten zum Ausdruck bringe. Wer möchte darf gerne daran teilhaben.

©by UMW

Bewerbungsverlauf

Photo by Andrew Neel on Pexels.com

Inzwischen ist viel Wasser die Isar hinuntergelaufen, seit ich wieder in München bin und Bewerbungen auf die Reise schicke – wenn schon nicht mich. Aufgrund der desolaten und vor allem unsicheren Wirtschaftslage tat sich in den letzten Monaten wenig. Es gab mir das Gefühl, als wenn alles eingefroren sei. Meinen Bewerbungsumkreis habe ich zwischenzeitlich auf die komplette Republik und die Schweiz ausgeweitet. Die vielen negativen Bescheide machten mürbe und auch mutlos. Mit Nichtstun kann nichts erreicht werden, also weitere Bewerbungen verschickt, wenn auch reduziert.

Zu all dem bin ich mitten im Onlinelernen. Das macht auch Spaß. Einfach den Kopf und das Gehirn beschäftigen. Manchmal finde ich das schon auch chaotisch und zu wenig strukturiert. Vom Unterricht her. Meines Erachtens liegt das am derzeitigen Dozenten. Die vorherigen hatten darauf geachtet, dass die Teilnehmer die Gesten zum Melden verwenden. Dazu bin ich ein Mensch, der ein System während des Arbeitens kennen und verstehen lernt. Und jetzt ist viel trockene Eigenarbeit, die mitunter ziemlich frustrierend sein kann.

Seit Frühlingsbeginn scheint Tauwetter zu herrschen oder ich werde gesehen. In den beruflichen Socialmedia-Plattformen zumindest. Sowohl von Xing als auch LinkedIn Interessensbekundung und Telefonate. Bisher mit einem abschlägigem Ergebnis und einem Kennenlerntermin im Bereich der Medizintechnik und -forschung. Das scheint wohl die Branche zu sein, die in einigen Bereichen läuft.

Gestern folgte noch ein Zoomgespräch mit der Schweiz. Hier kann es bis zur Einstellung bis Sommer dauern, da sich das drei Jahre alte Startup noch um die Finanzierung kümmern muss. Heute steht noch ein Gespräch mit einer Firma in Rosenheim an. Ich bin gespannt, was hier gewünscht bzw. geboten wird.

Habt alle einen schönen Tag. In München scheint die Sonne bei klar blauem Himmel.

©by UMW