Natürliche Schönheit

Manchmal liegen die schönen Dinge einfach vor einem. Es hilft mit offenen Augen die Welt wie ein Kind zu erforschen, zu entdecken. Ich finde es immer als überraschend an bekannten Orten etwas Neues zu entdecken. Vielleicht hat es sich ja auch nur verirrt und erfreut uns deshalb. Wen meine ich denn nun? Den Kranich. Das erste Mal bei uns im Westpark entdeckt. Erst flüchtete er vor mir, ließ sich dann jedoch beim Stolzieren von mir ablichten. Die wenigen Bilder möchte ich nun mit euch teilen. 

©by UMW

Gegen Diskriminierung und Spaltung

Wir als Menschen und Gesellschaft haben die Aufgabe zusammenzuhalten und für einander da zu sein.

Ich bin GEGEN:

  • Rassendiskriminierung
  • Bildungsdiskriminierung
  • Gesundheitsdiskriminierung

1 G = GESUND

Keiner darf einen anderen für seine Gesinnung ausgrenzen! Zumal, wenn alles noch auf Freiwilligkeit läuft. WIR sind alle Menschen und es ist wichtig zusammen zu halten. WIR alle sind eine Menschheitsfamilie. Nur GEMEINSAM sind wir stark und können uns gegen jegliche Willkür zur Wehr setzen.

Es ist Zeit aufzuwachen und der derzeitigen politischen Strömung entgegenzuwirken. 

Wie hieß es immer: Währet den Anfängen!

©by UMW

Was ist das für eine Welt?

Immer wieder frage ich mich

  • Was passiert als nächstes?
  • Wo steuert es uns hin?
  • Was können wir tun?
  • Weshalb wollen Viele es (noch) nicht sehen?
  • Warum lassen sich so viele spalten, aufhetzen und vergessen zu hinterfragen?
  • Was ist denn Solidarität?
  • Braucht es eine 2-Klassen-Gesellschaft?

Derzeit passiert so viel und Entscheidungen unserer Regierung sind schwer nachvollziehbar. Es wird Propaganda betrieben für eine Spritze, die als Impfung nur eine NOT-Zulassung (derzeit bis 12/21) hat. Das wird jedoch in der ganzen Propaganda „verschwiegen“. Außerdem wird das Serum als sicher hingestellt. Bei Toten im fünfstelligen Bereich und mehr als 500 Tausend Fällen an Nebenwirkungen habe ich da ein riesiges Fragezeichen über mir. Die genauen Daten lassen sich auf der Seite von der EMA (www.ema.europa.eu) oder vom Paul-Ehrlich-Institut (www.pei.de) nachlesen. Die Suche ist zwar etwas „tricky“, es lässt sich jedoch finden. Zu jedem der vier GEN-Stoffen gibt es einen ROTE-HAND-Brief. Wobei ich da beim Lesen festgestellt habe, dass die Nebenwirkungen heruntergespielt werden.

Die STIKO wird (oder wurde) von einigen Politikern unter Druck gesetzt, damit sie eine Impfung für Jugendliche ab 12 Jahren zulassen. Warum wollen jetzt Politiker mehr von Medizin verstehen als diese Wissenschaftler?

In meinem Bekanntenkreis weiß ich von vier Personen, die an Corona erkrankt waren und genesen sind. Außerdem sind mir drei Todesfälle (kurz nach der Impfung) und ein Mann mit starken Nebenwirkungen, seit der Impfung, bekannt. Er sagte, vor der Impfung sei er ein gesunder Mensch gewesen und habe jetzt mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Er würde jedem abraten.

In dem ganzen Kontext wird immer Solidarität erwartet. Solidarität mit was und wem? Es geht um Gesundheit, den Körper jedes einzelnen. Da gibt es keine Solidarität. Solidarität heißt für mich, jemanden zu unterstützen, mich solidarisch zeigen. Da habe ich die Flutopfer in meinen Gedanken.

WO ist da die Solidarität der Regierung? Die Menschen kämpfen noch immer um ihr Überleben! Soforthilfen seien bisher keine angekommen. In der Familie meines Exmannes gibt es Betroffene in der Eifel. Warum wird in Katastrophensituationen nicht einfach auf Bürokratie verzichtet? Die Politiker sollten – ganz solidarisch – auf ihre Diäten verzichten. DAS wäre Solidarität. Nein, statt dessen bittet unsere Kanzlerin das Volk um Spenden! In Zeiten von knapp 3 Mio. Arbeitslosen und (noch immer) Kurzarbeitern.

Die Staatskassen sind leer. Das wissen wir. Wurde das Geld doch mit vollen Händen für Masken, PCR-Tests und sonstige Skandale verschleudert. Wenn der Crash nicht kommt, so doch ein „böses“ Erwachen. Denn wer darf seinen Geldbeutel öffnen für die aufgelaufenen Staatsschulden? Das ist die arbeitende Gesellschaft. Es MUSS sich etwas ändern. In der Politik, in der Wirtschaft und vor allem mit dem Lobbyismus der Konzerne.

Die Infektionszahlen sind gering, eine Intensivbettenauslastung gab es zu keiner Zeit und die Sterberate ist gleichbleibend zu den Vorjahren. Eine Pandemie ist das in meinen Augen keine.

Demnächst will Berlin entscheiden, ob Ungeimpfte ab Herbst noch Zutritt in irgendwelche Innenräume bekommen sollen. Dabei geht es nicht nur um Restaurant, Kino, Theater etc. sondern auch um Lebensmittelgeschäfte. Für mich hat das sehr starke totalitäre Züge, um den Druck auf die Menschen zu erhöhen und ihnen augenscheinlich keinen Ausweg mehr zu geben.

Mir stellen sich dazu folgende Fragen (dazu hätte ich gerne eure Meinung):

  • Wie seht ihr es mit der 2-Klassen-Gesellschaft
  • Erinnert euch das an etwas? Geschichte?

Es sind schwierige Zeiten. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir das – hoffentlich möglichst unbeschadet – durchstehen werden.

In diesem Sinne wünsche ich ein erholsames Wochenende.

©by UMW

Was ist Gesundheit?

Normalerweise sollte Privat auch Privat bleiben. Und ganz ehrlich, meine Gesundheit ist etwas privates. Außer ich meine, hierzu etwas öffentlich machen zu „müssen“.

Derzeit wird jedoch von allen Seiten versucht, die Gesinnung in Bezug auf die Gesundheit öffentlich zu machen. Und zwar über Propaganda. Was diese Propaganda schlussendlich auslöst, ist dabei den wenigsten Menschen bewusst. Genau, mir geht es hier um die angepriesene Impfung. Werbung machen Stars und Sternchen, die jedoch sich gar (noch) nicht damit haben behandeln lassen. O.k., es sind auch unsere Politiker, die Pharmaindustrie und Ärzte dabei, die das bewerben und sich hierüber eine „goldene“ Nase verdienen. An dieser Stelle sei an die Ärzte für Aufklärung verwiesen: https://www.aerztefueraufklaerung.de

Glücklicherweise ist die WHO nun soweit und unterstützt die STIKO in der Gesinnung, dass Kinder mit diesem unerforschten Pharmaprodukt noch nicht behandelt werden sollen. Das ist gut so! Ein normaler Impfstoff – ohne den mRNA-Zusatz – benötigt in der Regel zwischen sieben und 15 Jahren, bis dieser auf dem Markt zugelassen wird. An mRNA wurde zwar die letzten zwanzig Jahre geforscht, doch bisher sind alle Versuchstiere spätestens dann verstorben, wenn sie auf einen wilden Virus gestoßen sind. Da macht es mich skeptisch, wenn so etwas den Menschen injiziert wird. Hinzu kommt, dass mit der EMA Chefin, Emer Cooke, die Zulassung für die Pharmaprodukte in falschen Händen ist, da sie lange Jahre für die Pharmalobby gearbeitet hat.

Tja, und wie halte ich es?
Ich impfe mich täglich mit:

  • frischer Luft
  • guter Ernährung
  • Freude
  • Liebe
  • Umarmungen
  • Bewegung und
  • Mutter Natur

All das stärkt unser Immunsystem. Der Schöpfer hat es uns geschenkt und wir dürfen mit Sorgfalt damit umgehen. Es ist ein Teil unseres Körpers, unseres Tempels. Sorgen wir dafür, dass Körper und Geist gesund bleiben. Ein Schritt zur Gesundheit ist auch, den Fernseher auszuschalten und das Hirn mit Phantasie und Träumen einzuschalten.

©by UMW

Schlafwandler?

Seit nun fast einem Jahr trage ich eine Fitnessuhr, um meine Aktivität zu befeuern. Meine eingestellten Schritte, im Winter war es auf 10.000 eingestellt, schaffte ich täglich mit mehr. Jetzt, in der wärmeren Jahreszeit, habe ich die Schritte auf 8.000 reduziert, da ich ja Fahrrad fahre. Deshalb kann es mitunter knapp werden. Wobei ich das Ziel mit einer Stunde Spaziergang immer schaffe.

Diese Uhr zeichnet Herzschlag und u. a. auch die Zahl der Treppen-Etagen auf, die ich laufe. Ich wohne in der dritten Etage und manchmal laufe ich das eben mehrfach. Komisch wird es, wenn mir diese Watch schon am Morgen, nach dem Aufwachen sagt, dass ich drei Etagen nach unten und eine Etage nach oben gelaufen sei. Hmmm…. Bin ich Schlaf gewandelt und dabei runter gelaufen? Nach oben nur eine Etage? Die letzten beiden Etagen scheine ich „geflogen“ zu sein. Ich weiß es nicht. Komisch ist es schon.

Es würde zumindest erklären, warum ich morgens so unausgeschlafen bin 😀 Vielleicht bin ich in der Nacht Weltretterin. Nix genaues weiß ich nicht. Das Phänomen gilt es erst einmal zu beobachten.

Habt einen schönen Freitag! Das Wochenende steht vor der Tür und mit Inzidenzen um die 10 (seit 14 Tagen) sind die Maßnahmen – in meinen Augen – vorbei. Ab jetzt sind sie nämlich verfassungswidrig.

©by UMW

Gruß von oben :)

Endlich wieder einmal…

Ohne eigenem Fahrzeug fühle ich mich schon eingeschränkt. Zumindest dann, wenn ich kurzfristig etwas unternehmen möchte. Sei es an den See fahren oder in die Berge. Es gibt natürlich die Sharing-Anbieter. Doch, um das Fahrzeug dann am Parkplatz herumstehen zu lassen, finde ich es dann doch zu teuer.

Über die Plattform für Aktivitäten, Spontacts, hatte sich nun kurzfristig – wegen Wetterabhängigkeit – eine Wandersession ergeben. Den Planer (Veranstalter) kenne ich bereits aus dem vergangenen Jahr. Ein weiterer Wiederholungstäter hatte sich ebenfalls eingefunden. Dazu kamen dann, für mich, neue Teilnehmer. Mit Abstand war ich wieder die Älteste. Hier zeigt sich dann, wie unwichtig diese Zahl in Wirklichkeit ist. Wir lieben die Bewegung, die Natur und die Berge.

Die Wanderer fanden sich Fahrgemeinschaften zusammen und wir trafen uns am Parkplatz zum Start. Das Ziel war die Hochalm bei Lenggries. Das Wetter war schwül und es sollte mittags mehr Wolken, jedoch ohne Niederschlag, geben. Beim Aufstieg kommen mir Wolken immer sehr gelegen. Die pralle Sonne mag ich da weniger.

Es war schwül. Glücklicherweise verlief der Aufstieg erst einmal durch den Wald. Das war angenehm kühlend und so kamen wir recht zügig voran. Nach gut zwei Stunden hatten wir den Gipfel erreicht. Unser Organisator hatte Kochutensilien und alles für ein Weißwurstfrühstück nach oben geschleppt. Jeder hatte sich sein eigenes Getränk (Radler, Bier, Weißbier oder Wasser) dabei. Kurz vor 12 Uhr lagen die Weißwürste im heißen Wasser. Auf diesen Höhen schmeckte es wieder hervorragend. Gerade, wenn bereits körperliche Aktivität vorangegangen ist und der Hunger groß, mundet es doppelt so gut. Zumindest ist das meine Erfahrung 🙂

Bei der Hochalm gibt es keine Hütte oder so. Es sind nur noch Reste einer ehemaligen Alm zu sehen. Deshalb sollte sich jeder ausreichend an Versorgungsmitteln mitnehmen.

Nachdem Abstieg erfrischten wir zumindest unsere Füße im glasklaren und kühlen Bergbach.

Wir hatten viele Blumen (Frauenschuh, Enzian), Schmetterlinge und das Bergpanorama fotografiert. Einen Einblick gebe ich euch gerne:

 

©by UMW