Natürliche Schönheit

Manchmal liegen die schönen Dinge einfach vor einem. Es hilft mit offenen Augen die Welt wie ein Kind zu erforschen, zu entdecken. Ich finde es immer als überraschend an bekannten Orten etwas Neues zu entdecken. Vielleicht hat es sich ja auch nur verirrt und erfreut uns deshalb. Wen meine ich denn nun? Den Kranich. Das erste Mal bei uns im Westpark entdeckt. Erst flüchtete er vor mir, ließ sich dann jedoch beim Stolzieren von mir ablichten. Die wenigen Bilder möchte ich nun mit euch teilen. 

©by UMW

Was wäre wenn…

Unsere Politik nimmt immer mehr totalitäre Züge an. Sie streiten es noch immer ab. Die Mainstreammedien sowie Kanzlerin und sämtliche Ministerposten sowieso.

Müssen Menschen zu etwas gezwungen werden? Ich sage NEIN! Das verstößt gegen die Grundrechte. Übrigens können diese keinem genommen werden. Schließlich sind sie ein Geburtsrecht.

Was diese Genspritze betrifft: Diese hat KEINE Zulassung, wurde keine 5 – 10 Jahre getestet und verstößt so gegen den Nürnberger Kodex, wenn unter Zwang und ohne vernünftige Aufklärung verabreicht. Zumal alle Versuchstiere nach kurzer Zeit verstorben sind. Wie bereits in einem vorangegangenen Blog geschrieben sind die Nebenwirkungen immens. Dass die Politiker entgegen den Wissenschaftlern auch Kinder impfen wollen, widerspricht jedweden ethischen Grundsätzen.

Gut ein Drittel der Deutschen haben sich bisher noch nicht erpressen lassen, um sich dieses Gift in die Venen zu spritzen. Warum braucht es überhaupt Erpressung für einen Stoff, der weder die Krankheit verhindert (Normale Impfungen machen das!), der gerade die Geimpften in die Krankenhäuser bringt und keineswegs vor Ansteckung schützt.

Das nördliche Europa hebt zum Ende September sämtliche Beschränkungen auf und das Leben geht ohne Einschränkungen weiter.

Bei uns wird in die Glaskugel geschaut und unsere Warner sehen die xte Welle auf uns zurollen. Verängstigen so die Gesellschaft, um vielleicht den einen oder anderen übers Hintertürchen zur Impfung zu zwingen.

Im Übrigen ist eine Impfpflicht VERFASSUNGSWIDRIG! Auch der Versuch, die Impfung durch die Hintertür durchzudrücken ist verfassungswidrig. Das sagte erst kürzlich ein Verfassungsschutzrechtler. Aus diesem Grunde liegt auch die Masern-Impfpflicht derzeit beim Verfassungsgericht. Mit ihrem ganzen Tun bewegt sich unsere Regierung auf sehr dünnem Eis.

Was wäre, wenn dieses Drittel der ungeimpften Deutschen alle auswandern würden? Sei es in das nördliche Europa, nach Afrika oder Südamerika. Einfach weg aus unserem Heimatland?

  • Es blieben viele Migranten, die bisher für die Gesellschaft noch nichts getan haben.
  • Eine steigende Anzahl an Kriminalität (auch durch die Zugezogenen)
  • Weniger Firmen, mehr Arbeitslose (der Mittelstand wird sukzessive zerstört)
  • Wenige Arbeitende, die die vielen Arbeitslose mit versorgen müssen
  • Viele Schulden
  • Eine ideologische Politik, die viel Geld kostet

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dies eine lebenswerte Zukunft für uns ist. Mein Wunsch ist ein selbstbestimmtes freies Leben. Wenn das hier nicht mehr möglich ist, werde auch ich unserem Land den Rücken zudrehen.

Das spiegelt meine Meinung wider uns darf jeden zum Nachdenken anregen.

©by UMW

Was ist das für eine Welt?

Immer wieder frage ich mich

  • Was passiert als nächstes?
  • Wo steuert es uns hin?
  • Was können wir tun?
  • Weshalb wollen Viele es (noch) nicht sehen?
  • Warum lassen sich so viele spalten, aufhetzen und vergessen zu hinterfragen?
  • Was ist denn Solidarität?
  • Braucht es eine 2-Klassen-Gesellschaft?

Derzeit passiert so viel und Entscheidungen unserer Regierung sind schwer nachvollziehbar. Es wird Propaganda betrieben für eine Spritze, die als Impfung nur eine NOT-Zulassung (derzeit bis 12/21) hat. Das wird jedoch in der ganzen Propaganda „verschwiegen“. Außerdem wird das Serum als sicher hingestellt. Bei Toten im fünfstelligen Bereich und mehr als 500 Tausend Fällen an Nebenwirkungen habe ich da ein riesiges Fragezeichen über mir. Die genauen Daten lassen sich auf der Seite von der EMA (www.ema.europa.eu) oder vom Paul-Ehrlich-Institut (www.pei.de) nachlesen. Die Suche ist zwar etwas „tricky“, es lässt sich jedoch finden. Zu jedem der vier GEN-Stoffen gibt es einen ROTE-HAND-Brief. Wobei ich da beim Lesen festgestellt habe, dass die Nebenwirkungen heruntergespielt werden.

Die STIKO wird (oder wurde) von einigen Politikern unter Druck gesetzt, damit sie eine Impfung für Jugendliche ab 12 Jahren zulassen. Warum wollen jetzt Politiker mehr von Medizin verstehen als diese Wissenschaftler?

In meinem Bekanntenkreis weiß ich von vier Personen, die an Corona erkrankt waren und genesen sind. Außerdem sind mir drei Todesfälle (kurz nach der Impfung) und ein Mann mit starken Nebenwirkungen, seit der Impfung, bekannt. Er sagte, vor der Impfung sei er ein gesunder Mensch gewesen und habe jetzt mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Er würde jedem abraten.

In dem ganzen Kontext wird immer Solidarität erwartet. Solidarität mit was und wem? Es geht um Gesundheit, den Körper jedes einzelnen. Da gibt es keine Solidarität. Solidarität heißt für mich, jemanden zu unterstützen, mich solidarisch zeigen. Da habe ich die Flutopfer in meinen Gedanken.

WO ist da die Solidarität der Regierung? Die Menschen kämpfen noch immer um ihr Überleben! Soforthilfen seien bisher keine angekommen. In der Familie meines Exmannes gibt es Betroffene in der Eifel. Warum wird in Katastrophensituationen nicht einfach auf Bürokratie verzichtet? Die Politiker sollten – ganz solidarisch – auf ihre Diäten verzichten. DAS wäre Solidarität. Nein, statt dessen bittet unsere Kanzlerin das Volk um Spenden! In Zeiten von knapp 3 Mio. Arbeitslosen und (noch immer) Kurzarbeitern.

Die Staatskassen sind leer. Das wissen wir. Wurde das Geld doch mit vollen Händen für Masken, PCR-Tests und sonstige Skandale verschleudert. Wenn der Crash nicht kommt, so doch ein „böses“ Erwachen. Denn wer darf seinen Geldbeutel öffnen für die aufgelaufenen Staatsschulden? Das ist die arbeitende Gesellschaft. Es MUSS sich etwas ändern. In der Politik, in der Wirtschaft und vor allem mit dem Lobbyismus der Konzerne.

Die Infektionszahlen sind gering, eine Intensivbettenauslastung gab es zu keiner Zeit und die Sterberate ist gleichbleibend zu den Vorjahren. Eine Pandemie ist das in meinen Augen keine.

Demnächst will Berlin entscheiden, ob Ungeimpfte ab Herbst noch Zutritt in irgendwelche Innenräume bekommen sollen. Dabei geht es nicht nur um Restaurant, Kino, Theater etc. sondern auch um Lebensmittelgeschäfte. Für mich hat das sehr starke totalitäre Züge, um den Druck auf die Menschen zu erhöhen und ihnen augenscheinlich keinen Ausweg mehr zu geben.

Mir stellen sich dazu folgende Fragen (dazu hätte ich gerne eure Meinung):

  • Wie seht ihr es mit der 2-Klassen-Gesellschaft
  • Erinnert euch das an etwas? Geschichte?

Es sind schwierige Zeiten. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir das – hoffentlich möglichst unbeschadet – durchstehen werden.

In diesem Sinne wünsche ich ein erholsames Wochenende.

©by UMW

Yippie

Die Freude ist groß und der Kurs endlich abgeschlossen. Jetzt bin ich also zertifiziert für die Lohnbuchhaltung mit DATEV und ebenfalls im Besitz von SAP-Grundlagen. Wieder ist ein Schritt „geschafft“. Beruflich bin ich nun sehr gut aufgestellt. Ja, ich bin noch auf der Suche. Wo soll es da hingehen und was will ich?

Meine Vorstellung ist ein Job bei dem ich möglichst vielfältige Aufgaben habe. Alles andere langweilt mich sonst nach einer Weile. Mit Menschen möchte ich zu tun haben. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb ist der Personalbereich schon ganz zutreffend für mich. Außerdem möchte ich Verantwortung übernehmen und Organisatorisches. Ein kleines bis mittleres Unternehmen passt wohl am besten zu mir. Bevorzugt eine Firma im technischen Bereich, denn das finde ich super spannend. Außerdem ist hier das Mann/Frau-Verhältnis stimmiger. Zu viele Frauen bedeutet in den meisten Fällen Stutenbissigkeit. Das will und brauche ich keinesfalls. Weder mir noch anderen muss ich etwas beweisen, das habe ich in meinen vielen Berufsjahren bereits oft genug.

Regional bin ich (relativ) ungebunden und flexibel. Mich zieht es eher aus München weg – Richtung Süden, eher Umland und Kleinstadt. Zudem ist die Schweiz oder Österreich eine annehmbare Perspektive. Auf jeden Fall in Richtung Berge als neue Heimat. Das ist ebenfalls nach meinem Geschmack.

Die nächsten Wochen werden zeigen, wohin der Wind mich weht…

©by UMW

Haben Diensteide noch einen Wert?

§ 64 Eidespflicht, Eidesformel

(1) Beamtinnen und Beamte haben folgenden Diensteid zu leisten: „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

(2) Der Eid kann auch ohne die Worte „so wahr mir Gott helfe“ geleistet werden.

(3) Lehnt eine Beamtin oder ein Beamter aus Glaubens- oder Gewissensgründen die Ablegung des vorgeschriebenen Eides ab, können an Stelle der Worte „Ich schwöre“ die Worte „Ich gelobe“ oder eine andere Beteuerungsformel gesprochen werden.

Der hippokratische Eid (Ursprung)

Ich schwöre bei Appollon dem Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und allen Göttern und Göttinnen, indem ich sie zu Zeugen rufe, daß ich nach meinem Vermögen und Urteil diesen Eid und diese Vereinbarung erfüllen werde:
Den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleichzuachten meinen Eltern und ihm an dem Lebensunterhalt Gemeinschaft zu geben und ihn Anteil nehmen zu lassen an dem Lebensnotwendigen, wenn er dessen bedarf, und das Geschlecht, das von ihm stammt, meinen männlichen Geschwistern gleichzustellen und sie diese Kunst zu lehren, wenn es ihr Wunsch ist, sie zu erlernen ohne Entgelt und Vereinbarung und an Rat und Vortrag und jeder sonstigen Belehrung teilnehmen zu lassen meine und meines Lehrers Söhne sowie diejenigen Schüler, die durch Vereinbarung gebunden und vereidigt sind nach ärztlichem Brauch, jedoch keinen anderen.
Die Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meinem Vermögen und Urteil, mich davon fernhalten, Verordnungen zu treffen zu verderblichem Schaden und Unrecht. Ich werde niemandem, auch auf eine Bitte nicht, ein tödlich wirkendes Gift geben und auch keinen Rat dazu erteilen; gleicherweise werde ich keiner Frau ein fruchtabtreibens Zäpfchen geben: Heilig und fromm werde ich mein Leben bewahren und meine Kunst.
Ich werde niemals Kranke schneiden, die an Blasenstein leiden, sondern dies den Männern überlassen, die dies Gewerbe versehen. In welches Haus immer ich eintrete, eintreten werde ich zum Nutzen des Kranken, frei
von jedem willkürlichen Unrecht und jeder Schädigung und den Werken der Lust an den Leibern von Frauen und Männern, Freien und Sklaven. Was immer ich sehe und höre, bei der Behandlung oder außerhalb der Behandlung, im
Leben der Menschen, so werde ich von dem, was niemals nach draußen ausgeplaudert werden soll, schweigen, indem ich alles Derartige als solches betrachte, das nicht ausgesprochen werden darf.
Wenn ich nun diesen Eid erfülle und nicht breche, so möge mir im Leben und in der Kunst Erfolg beschieden sein, dazu Ruhm unter allen Menschen für alle Zeit; wenn ich ihn übertrete und meineidig werde, dessen Gegenteil.

 

Ärzteeid (heute)

Nach dem von einer Ethikkommission erstellten Ärzteeid:

Ich gelobe, während der Ausübung meiner ärztlichen Tätigkeit folgende Berufspflichten nach meiner Kraft und Fähigkeit zu respektieren und ihnen gemäß zu handeln:

ich übe meinen Beruf stets nach bestem Wissen und Gewissen aus und nehme Verantwortung wahr;

ich stelle die Sorge um die Behandlung meiner Patienten und deren Interessen immer voran, wende jeden vermeidbaren Schaden von ihnen ab und füge ihnen auch keinen solchen zu;

ich betrachte das Wohl meiner Patienten als vorrangig, respektiere ihre Rechte und helfe ihnen, informierte Entscheidungen zu treffen;

ich behandle meine Patienten ohne Ansehen der Person, d. h. ohne Diskriminierung wegen allfälliger Behinderung, Religion, Parteizugehörigkeit, Rasse, Herkunft, Sozial- oder Versicherungsstatus, gemäß den aktuellen Standards der ärztlichen Tätigkeit und den Möglichkeiten meines beruflichen Könnens;

ich betreibe eine Medizin nach Augenmaß und empfehle oder ergreife keine Maßnahmen, die nicht medizinisch indiziert sind;

ich instrumentalisiere meine Patienten weder zu Karriere- noch zu anderen Zwecken und sehe von allen Maßnahmen ab, die nicht in einem direkten Zusammenhang mit der Linderung ihrer Beschwerden, der Heilung ihrer Krankheit oder der Verhütung einer Erkrankung stehen;

Ich mute meinen Patienten nichts zu, was ich auch meinen liebsten Nächsten oder mir selbst nicht zumuten würde;

ich begegne meinen Patienten ebenso wie meinen Kolleginnen und Kollegen immer mit Freundlichkeit und Respekt. Ich bin zu ihnen ehrlich und wahrhaftig;

ich respektiere die Entscheidungen und Handlungen meiner Kolleginnen und Kollegen, insofern sie mit den Regeln der ärztlichen Kunst und den ethischen Standards des Berufs vereinbar sind;

ich teile meine Kenntnisse und Erfahrungen mit meinen Kollegen und Kolleginnen und beteilige mich an deren Aus-, Weiter- und Fortbildung;

ich fördere die Gesundheitskompetenz meiner Patientinnen und Patienten;

ich nehme mir für das Gespräch und für die menschliche Begegnung mit den Patienten und ihren Angehörigen die erforderliche Zeit und spreche mit ihnen auf eine verständliche und angemessene Weise;

ich respektiere und wahre grundsätzlich die Willensäußerungen meiner Patienten;

ich halte mich an das Arztgeheimnis;

ich setze die mir zur Verfügung stehenden Ressourcen wirtschaftlich, transparent und gerecht ein;

ich nehme für die Zuweisung und Überweisung von Patienten keine geldwerten Leistungen entgegen;

ich gehe keinen Vertrag ein, der mich zu Leistungsmengen, zu nicht induzierten Leistungen oder zu Leistungsunterlassungen nötigt.

 

Mir ist es ein Anliegen, dies einmal zu veröffentlichen und damit in Erinnerung zu bringen. In manchen Fällen meine ich, die Versprechen (Eide) seien derzeit in „Vergessenheit“ geraten.

©by UMW

In meinem Zentrum

Richtig gelesen. In der Mitte von mir selber. Dazu immer die Frage: Wer bin ich? Was will ich? Wohin treibt es mich?

Es herrscht Chaos in mir. Wie im Außen so auch in meinem Innen. Die Welt spielt verrückt und die Menschheit hat verlernt den Kopf zu benutzen. Stattdessen lassen sich Viele von Medien berieseln, einseitig. Ohne zu hinterfragen. Nein, das will ich im heutigen Blog nicht thematisieren.

Heute geht es nur um mich, um meine Zerrissenheit. Die vielen vielen Gedanken, die mir viele schlaflose Nächte bescheren. Immerzu arbeitet es in mir, beschäftigt mich. Ich versuche zur Ruhe zu kommen und für unsere Erde und deren Lebewesen (Mensch, Tier, Pflanzen) zu wirken, heilsam zu sein. Als Kanal. Sozusagen als Verbindung.

Mir macht es Angst, wie die Menschen mitunter miteinander umgehen. Jeder in seinem eigenen Egoismus. Verbal einschlagend auf andersdenkende. Ohne zu hinterfragen oder die näheren Umstände zu kennen. Pluralität scheint derzeit unerwünscht, dabei ist es das Leben.

Vor dem ganzen Ungemach kann nur ich mich selbst schützen. Fremdenergien abwehren. Für mich sein. In Meditation. In der Liebe. In meiner Kraft.

©by UMW

Welch ein Tag!

Wieder einmal eine Stadt besucht. Dieses Mal ging es nach Stuttgart. Großdemo für Frieden – Freiheit – Wahrheit und Demokratie. Wie vom Polizeisprecher versprochen, war die Polizei zur Deeskalation dabei. Sie wollten weder begrenzen noch auflösen, sondern lediglich im Bedarfsfall da sein. Inzwischen ist bekannt, dass die sogenannten Querdenker friedlich sind.

Ein Grüppchen junger Menschen, die sich als Antifa ausgaben, wollte stören. Die Polizei stellte sich vor diese Gruppe, so blieb unser Umzug ungestört. Es war wieder sehr friedlich. Die mit marschierende Menschenmenge lief vom Marienplatz zur Cannstatter Wasen. Hier fand dann die Abschlusskundgebung statt. Altersmäßig waren von jungen Menschen bis Hochbetagte alle Altersklassen vertreten. Wer die Cannstatter Wasen kennt, weiß wie viel Platz da ist. Es war voll und es können ca 15.000 bis 25.000 Demonstrierende gewesen sein.

Hier geht es um die Maßnahmen, die eher willkürlich als Evident basiert sind. Dazu gehört es auch, dass Grundrechte nicht verhandelbar sind. Es gibt Anwälte, Richter und Ärzte für Aufklärung, die sich für das Wohl unseres Landes einsetzen. Anwälte sagen, dass, was gerade mit uns gemacht wird, auch als „weiße Folter“ bekannt ist. Dazu gehört die Mund-Nase-Bedeckung genauso wie der Lockdown. 

In Österreich und Belgien wurde der PCR-Test bereits gekippt. Belgien hat allerdings noch 30 Tage zum Nachbessern. Gerne hier nachlesen. Und was die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene zur Maskenpflicht sagt, lest gerne hier.

Hier ein paar Bilder des heutigen Ereignisses:

 

©by UMW