Welch ein Tag!

Wieder einmal eine Stadt besucht. Dieses Mal ging es nach Stuttgart. Großdemo für Frieden – Freiheit – Wahrheit und Demokratie. Wie vom Polizeisprecher versprochen, war die Polizei zur Deeskalation dabei. Sie wollten weder begrenzen noch auflösen, sondern lediglich im Bedarfsfall da sein. Inzwischen ist bekannt, dass die sogenannten Querdenker friedlich sind.

Ein Grüppchen junger Menschen, die sich als Antifa ausgaben, wollte stören. Die Polizei stellte sich vor diese Gruppe, so blieb unser Umzug ungestört. Es war wieder sehr friedlich. Die mit marschierende Menschenmenge lief vom Marienplatz zur Cannstatter Wasen. Hier fand dann die Abschlusskundgebung statt. Altersmäßig waren von jungen Menschen bis Hochbetagte alle Altersklassen vertreten. Wer die Cannstatter Wasen kennt, weiß wie viel Platz da ist. Es war voll und es können ca 15.000 bis 25.000 Demonstrierende gewesen sein.

Hier geht es um die Maßnahmen, die eher willkürlich als Evident basiert sind. Dazu gehört es auch, dass Grundrechte nicht verhandelbar sind. Es gibt Anwälte, Richter und Ärzte für Aufklärung, die sich für das Wohl unseres Landes einsetzen. Anwälte sagen, dass, was gerade mit uns gemacht wird, auch als „weiße Folter“ bekannt ist. Dazu gehört die Mund-Nase-Bedeckung genauso wie der Lockdown. 

In Österreich und Belgien wurde der PCR-Test bereits gekippt. Belgien hat allerdings noch 30 Tage zum Nachbessern. Gerne hier nachlesen. Und was die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene zur Maskenpflicht sagt, lest gerne hier.

Hier ein paar Bilder des heutigen Ereignisses:

 

©by UMW

Brücke zwischen Bayern und Tirol

Die Tiroler und wir Bayern sind uns ähnlich. Vielleicht mögen wir uns deshalb. O.k. Ich mag die Tiroler im speziellen und die Österreicher im allgemeinen, weil sie unsere Nachbarn sind. Und die Tiroler für ihre Berge zum Wandern und Skifahren sowie deren kulinarischen Spezialitäten – gerade nach einem anstrengenden Pisten- oder Wandertag. 

Im vergangenen Jahr waren die Wanderausflüge durch die Lockdowns reduziert und Skifahren war aus diesem Grunde in dieser Wintersaison auch nichts. Die Bayern und die Tiroler sind derzeit getrennt. Heute haben wir gemeinsam protestiert gegen diese ganzen derzeitigen Maßnahmen und die Grenzschließungen. Miteinander demonstrieren durften wir nicht, also waren rund 500 Leute auf der Kufsteiner Seite und in Oberaudorf waren es auch nochmal so viel. Allerdings durften nur 300 Menschen direkt auf der Veranstaltungsfläche teilnehmen. Auf der zweiten (deutschen) Fläche waren die Sympathisanten unbegrenzt. 

Für unsere Solidarität ließen wir weiß-blaue Luftballonpaare in die Luft steigen. Just in diesem Moment hat sich die Sonne gezeigt, nachdem von Schneeregen bis stark bewölkt heute alles vertreten war. Es war eine friedliche Kundgebung für Freiheit, Frieden und Demokratie. 

Hier einige Impressionen vom heutigen Tag:

©by UMW

Tabula Rasa?

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Manchmal überkommt es mich und ich räume auf. Meist in den sozialen Medien, meinem Telefonbuch, Kontakte etc. Ich gehöre nicht zu der Spezies Mensch, der sich mit möglichst vielen Followern und sogenannten Freunden „schmücken“ muss. Ich kann mich trennen. Natürlich ist das zum Teil mit Emotionen verbunden oder einfach von meinem Gefühl.

Dazu braucht es hin und wieder Zeit. Zeit für mich. Zeit für meinen Rückzug. Dann treffe ich Entscheidungen. Mein wirklicher Freundeskreis ist klein. Sehr klein. Dafür habe ich schon genug erlebt und erfahren. Sobald ich das Gefühl habe, die Freundschaft ist eine Einbahnstraße, dann bin ich raus. Für meine Leute bin ich da, wenn ich gebraucht werde. Das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Keine Frage. Ich unterstütze, wann und wo ich kann, mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen. Das kann meine langjährigste Freundin bestätigen. Auch wenn wir in vielen Dingen unterschiedlich sind, haben wir Bindungsschleifen. Damit stärken wir uns bereits seit einem halben Jahrhundert. Also seit dem Windelalter – unsere Väter waren bereits befreundet.

Für mich sind Achtsamkeit und Zuverlässigkeit Basisbausteine. Natürlich gehören auch Wertschätzung und ein gewisser Grad Toleranz mit dazu. Selbstverständlich spielt noch viel mehr mit hinein, doch das sollte getragen sein von Gegenseitigkeit.

In meinen Augen fängt das mit Kleinigkeiten an. Dazu gehören Geburtstag, Jahrestage, Feiern und Einladungen ebenso wie rechtzeitiges Absagen, wenn tatsächlich etwas dazwischenkommt. Wenn immer etwas dazwischenkommt oder das Gefühl vorherrscht nur Lückenbüßer zu sein – darauf kann ich verzichten.

Glücklicherweise „brauche“ ich niemanden für meine Aktivitäten in der Natur. Die lassen sich alle hervorragend alleine ausüben. Irgendwie genieße ich mein Eigenbrötlertum. Es hat etwas. Ich kann tun und lassen, was ich will zu einer Zeit, die für mich am besten passt.

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Berufliche Weiterbildung

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Noch immer bin ich überzeugt, dass mein Lernen erst vorbei ist, wenn ich die Radieschen von unten sehe. Deshalb habe ich mich um eine Weiterbildung bemüht und setze nun noch eine Qualifizierung im Personalwesen, genaugenommen die Lohnbuchhaltung, obendrauf. Ich hatte vermehrt gehört, dass in diesem Bereich Bedarf besteht. Dementsprechend wage ich zu hoffen…

Inzwischen läuft Erwachsenenbildung anders. Davon abgesehen, dass es in diesen Zeiten sowieso online abläuft. Es gibt einen Dozenten für die gewählten Blöcke und die Studenten bilden sich mit den Unterlagen und Büchern im Eigenstudium weiter. Dabei sind vier Unterrichtseinheiten mit Dozent und fünf Unterrichtseinheiten für Eigenstudium. In einem Online-Klassenzimmer treffen sich Dozent und Studierende aus ganz Deutschland. In meinem Kurs 26 Menschen mit den unterschiedlichsten Vorkenntnissen.

Mein Vorteil ist, dass ich bereits vor vielen Jahren im Personalwesen gearbeitet hatte. Dementsprechend läuft es für mich als Auffrischkurs. Die ersten zwei Wochen sind mit heute geschafft. Wir behandelten den Bereich Personalmanagement. In den wöchentlichen Lernergebniskontrollen konnte ich – trotz meines geringen Lernaufwandes – mit 85 und 90 % abschließen.

Ab nächste Woche wird es schwieriger. Da werden Steuerthemen durchgepaukt. Dazu dürfen wir uns auf einen neuen Dozenten einstellen. Ich lasse mich überraschen, wie uns dieses trockene Thema vermittelt werden wird.

Erst danach kommt es zum eigentlichen Thema, der Lohnabrechnung mit DATEV. Auch das ist nicht unbedingt neu für mich. Nach der langen Zeit, seit der ich Lohnabrechnungen gemacht habe, gibt es doch viele Neuerungen. Diese möchte ich kennen und hoffentlich dann auch korrekt anwenden können.

Jetzt ist erst einmal Wochenende und ich freue mich auf Bewegung bei schönem Wetter. Denkt daran: Bewegung und frische Luft sind das Beste, was ihr eurem Immunsystem Gutes tun könnt 🙂 In diesem Sinne genießt das Wochenende.

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Der rechte Weg

Es ist das Licht, das siegt! Das Dunkle wird sich verflüchtigen. Während du das liest, ist das Helle auf dem Vormarsch. Wer genau hinschaut, wird das zaghafte durchspitzen der Wahrheit erkennen. Pflanzengleich im Frühling.

Weltweit haben sie sich zusammengeschlossen. Gemeinsam arbeiten sie für das Gute und die Freiheit. Das Licht ist mit ihnen und unterstützt.

Das Böse versucht noch immer die Wahrheit zu verdrehen. Doch das Kartenhaus fällt zusammen. Schon bald. Jetzt! Mit dem Bösen werden viele Eliten untergehen und ihre Handlanger mit sich ziehen.

Zurück bleibt ein Scherbenhaufen. 

Hoffnung leuchtet auf. Kreativität ist gefragt. Wie Phönix aus der Asche werden wir uns neu formieren und erheben.

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Eisig am Wörthsee

Sehr sehr kalt war es heute morgen, als ich mich zum Treffpunkt aufmachte. Eine Freundin wollte mich unterwegs aufpicken. Allerdings musste ich dazu erst einmal zwanzig Minuten mit der Trambahn fahren.

Strahlendblauer Himmel und knapp zehn Grad unter Null. Das war schon knackig. Während meiner Wartezeit lief ich umher, um mich warm zu halten. Glücklicherweise dauerte es nicht so lange bis sie mich einsammelte. An unserem Parkplatz angekommen, standen außer unserem Auto nur eine Handvoll Autos auf dem Platz. Der Rundweg um den See war mit knapp 12 Kilometern ausgeschildert. Wir schafften den Weg in etwa zwei Stunden. 

So viel frische Luft sorgt auf jeden Fall für eine Verjüngungskur. Die Haut ist gut durchblutet und sieht angenehm frisch aus. Viel Vitamin D ist auch garantiert. Bewegung ist die beste Vorsorge gegen jegliche Viren. Also Leute: Husch! Husch! Raus in die Natur und stärkt euer Immunsystem 🙂

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Mich gibt’s noch :)

18. Januar 21 im Westpark – noch Schnee und Eis

Etwas ruhig ist es um mich geworden. Ich bin es leid meine Gedanken zur herrschenden politischen und gesundheitlichen Lage immerzu niederzuschreiben. Dummerweise ist genau dieses Thema immer präsent. Ob ich will oder nicht.

Der Lockdown hat sich erneut verlängert. Viele Geschäfte schließen. Von bekannten Ladenketten lesen wir in den Zeitungen. Über die ganz kleinen Geschäfte bekommen wir wenig bis gar nichts mit. Diese sind auf einmal weg. Ein leeres Ladengeschäft mehr – wo auch immer.

Die Arbeitslosenzahlen nähern sich der 3 Mio. Grenze. Es wird zwar immer noch beschönigt, doch machen wir uns nichts vor. Je mehr Geschäfte schließen, desto mehr stehen auf der Straße. Wie schwierig es ist, eine adäquate Arbeit zu finden, erfahre ich selbst. Absagen gibt es fast täglich und das ist demotivierend. So höre ich es auch von meinen Kollegen aus dem vergangenen Englischkurs. Gerade wer aus höheren Positionen kommt oder auch gut gebildete Menschen haben es besonders schwer. Bürokräfte wie mich gibt es wie Sand am Meer. Da haben dann die Jüngeren beim derzeitigen Sparkurs einfach die besseren Chancen.  Trotzdem geht es weiter. Ab Februar bin ich erst einmal für vier Monate aus dieser Statistik raus. Ja, das ist Verwässerung und Augenwischerei. Da werde ich mich (erneut) für den Bereich Lohn- und Gehaltsabrechnungen qualifizieren. Nach meiner Ausbildung hatte ich diese Tätigkeit schon einmal erfolgreich gemacht und dabei mehrere hundert Mitarbeiter betreut. Mir hat das immer Freude gemacht, also greife ich das nochmals auf. In den letzten Jahren ist in dem Bereich einiges passiert und deshalb lasse ich mich updaten. Da es in diesem Bereich tatsächlich Bedarf hat, rechne ich mir Erfolg aus.

Bis es los geht, werde ich mich auf mich konzentrieren. Viel Zeit mit mir selbst verbringen. Natürlich viel Natur, auch Familie und meine engen Freunde. Es gilt: Ich bin noch da und hoffe auf baldige Abenteuer 😉

©by UMW