Haben Diensteide noch einen Wert?

§ 64 Eidespflicht, Eidesformel

(1) Beamtinnen und Beamte haben folgenden Diensteid zu leisten: „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

(2) Der Eid kann auch ohne die Worte „so wahr mir Gott helfe“ geleistet werden.

(3) Lehnt eine Beamtin oder ein Beamter aus Glaubens- oder Gewissensgründen die Ablegung des vorgeschriebenen Eides ab, können an Stelle der Worte „Ich schwöre“ die Worte „Ich gelobe“ oder eine andere Beteuerungsformel gesprochen werden.

Der hippokratische Eid (Ursprung)

Ich schwöre bei Appollon dem Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und allen Göttern und Göttinnen, indem ich sie zu Zeugen rufe, daß ich nach meinem Vermögen und Urteil diesen Eid und diese Vereinbarung erfüllen werde:
Den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleichzuachten meinen Eltern und ihm an dem Lebensunterhalt Gemeinschaft zu geben und ihn Anteil nehmen zu lassen an dem Lebensnotwendigen, wenn er dessen bedarf, und das Geschlecht, das von ihm stammt, meinen männlichen Geschwistern gleichzustellen und sie diese Kunst zu lehren, wenn es ihr Wunsch ist, sie zu erlernen ohne Entgelt und Vereinbarung und an Rat und Vortrag und jeder sonstigen Belehrung teilnehmen zu lassen meine und meines Lehrers Söhne sowie diejenigen Schüler, die durch Vereinbarung gebunden und vereidigt sind nach ärztlichem Brauch, jedoch keinen anderen.
Die Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meinem Vermögen und Urteil, mich davon fernhalten, Verordnungen zu treffen zu verderblichem Schaden und Unrecht. Ich werde niemandem, auch auf eine Bitte nicht, ein tödlich wirkendes Gift geben und auch keinen Rat dazu erteilen; gleicherweise werde ich keiner Frau ein fruchtabtreibens Zäpfchen geben: Heilig und fromm werde ich mein Leben bewahren und meine Kunst.
Ich werde niemals Kranke schneiden, die an Blasenstein leiden, sondern dies den Männern überlassen, die dies Gewerbe versehen. In welches Haus immer ich eintrete, eintreten werde ich zum Nutzen des Kranken, frei
von jedem willkürlichen Unrecht und jeder Schädigung und den Werken der Lust an den Leibern von Frauen und Männern, Freien und Sklaven. Was immer ich sehe und höre, bei der Behandlung oder außerhalb der Behandlung, im
Leben der Menschen, so werde ich von dem, was niemals nach draußen ausgeplaudert werden soll, schweigen, indem ich alles Derartige als solches betrachte, das nicht ausgesprochen werden darf.
Wenn ich nun diesen Eid erfülle und nicht breche, so möge mir im Leben und in der Kunst Erfolg beschieden sein, dazu Ruhm unter allen Menschen für alle Zeit; wenn ich ihn übertrete und meineidig werde, dessen Gegenteil.

 

Ärzteeid (heute)

Nach dem von einer Ethikkommission erstellten Ärzteeid:

Ich gelobe, während der Ausübung meiner ärztlichen Tätigkeit folgende Berufspflichten nach meiner Kraft und Fähigkeit zu respektieren und ihnen gemäß zu handeln:

ich übe meinen Beruf stets nach bestem Wissen und Gewissen aus und nehme Verantwortung wahr;

ich stelle die Sorge um die Behandlung meiner Patienten und deren Interessen immer voran, wende jeden vermeidbaren Schaden von ihnen ab und füge ihnen auch keinen solchen zu;

ich betrachte das Wohl meiner Patienten als vorrangig, respektiere ihre Rechte und helfe ihnen, informierte Entscheidungen zu treffen;

ich behandle meine Patienten ohne Ansehen der Person, d. h. ohne Diskriminierung wegen allfälliger Behinderung, Religion, Parteizugehörigkeit, Rasse, Herkunft, Sozial- oder Versicherungsstatus, gemäß den aktuellen Standards der ärztlichen Tätigkeit und den Möglichkeiten meines beruflichen Könnens;

ich betreibe eine Medizin nach Augenmaß und empfehle oder ergreife keine Maßnahmen, die nicht medizinisch indiziert sind;

ich instrumentalisiere meine Patienten weder zu Karriere- noch zu anderen Zwecken und sehe von allen Maßnahmen ab, die nicht in einem direkten Zusammenhang mit der Linderung ihrer Beschwerden, der Heilung ihrer Krankheit oder der Verhütung einer Erkrankung stehen;

Ich mute meinen Patienten nichts zu, was ich auch meinen liebsten Nächsten oder mir selbst nicht zumuten würde;

ich begegne meinen Patienten ebenso wie meinen Kolleginnen und Kollegen immer mit Freundlichkeit und Respekt. Ich bin zu ihnen ehrlich und wahrhaftig;

ich respektiere die Entscheidungen und Handlungen meiner Kolleginnen und Kollegen, insofern sie mit den Regeln der ärztlichen Kunst und den ethischen Standards des Berufs vereinbar sind;

ich teile meine Kenntnisse und Erfahrungen mit meinen Kollegen und Kolleginnen und beteilige mich an deren Aus-, Weiter- und Fortbildung;

ich fördere die Gesundheitskompetenz meiner Patientinnen und Patienten;

ich nehme mir für das Gespräch und für die menschliche Begegnung mit den Patienten und ihren Angehörigen die erforderliche Zeit und spreche mit ihnen auf eine verständliche und angemessene Weise;

ich respektiere und wahre grundsätzlich die Willensäußerungen meiner Patienten;

ich halte mich an das Arztgeheimnis;

ich setze die mir zur Verfügung stehenden Ressourcen wirtschaftlich, transparent und gerecht ein;

ich nehme für die Zuweisung und Überweisung von Patienten keine geldwerten Leistungen entgegen;

ich gehe keinen Vertrag ein, der mich zu Leistungsmengen, zu nicht induzierten Leistungen oder zu Leistungsunterlassungen nötigt.

 

Mir ist es ein Anliegen, dies einmal zu veröffentlichen und damit in Erinnerung zu bringen. In manchen Fällen meine ich, die Versprechen (Eide) seien derzeit in „Vergessenheit“ geraten.

©by UMW

Wird es ein Untergang?

Der Untergang ist eingeleitet. 

Die Fragen sind:

  • Wer wird untergehen? Das Volk oder die Regierung?
  • Wann wird es passieren?
  • Woher weht der Wind?

Vor fast hundert Jahren gab es schon einmal ein ähnliches Dilemma. Keiner spricht gerne von ihm, dabei ist es UNSERE Geschichte. Er war in seinem Größenwahn festgefahren und versuchte noch am Ende den Sieg aufrechtzuerhalten, als schon alles in Trümmern lag. 

Heute:

  • Zahlen werden gefälscht, sonst wäre das Spiel vorbei!
  • Die Arbeitslosenzahlen liegen bei etwas um die 3,7 Mio. Menschen
  • Die Wirtschaft liegt am Boden
  • Alles verteuert sich und auf dem Lohnzettel steht weniger als vor einem Jahr. 

Hier noch etwas Satire:

https://fb.watch/4TAefWhLeH/

Jeder darf sich selbst informieren. Es gibt viele Möglichkeiten außerhalb des MSM.

Habt alle einen schönen Tag und seid wach und kritisch!

©by UMW

Was heißt Solidarität?

Wikipedia sagt: Solidarität oder solidarisch bezeichnet eine zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit – und Unterstützung von – Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus.

Für mich ist Solidarität, wenn ich mich mit allen auf eine Stufe zu stellen – keine Vorteile gegenüber den anderen und Gleichbehandlung in allen Belangen. Also auch aus finanzieller Sicht.

Wirklich solidarisch wären unsere Politiker, wenn sie sich nicht durch Korruptionen bereicherten, sondern auf ihre Diäten verzichteten. Damit bliebe mehr Geld in den öffentlichen Töpfen. In der Korruption sind schon die Fälle bezüglich der Masken mehr als genug. Dabei stellt sich mir noch die Fragen, was das alles mit einer christlichen Gesinnung bei der schwarzen Partei zu tun hat?

Dennoch: Rot, Gelb und Grün sind da genauso übel. Inzwischen herrscht in der Politik ein ziemlicher Einheitsbrei. Unsere Regierenden empfinde ich weitab von uns Bürgern. So kann und darf es keinesfalls weitergehen.

©by UMW

Patriotismus für unser Land!

Mir wurde heute dieses Video zugespielt und ich habe mir die Zeit genommen, es anzusehen. Hier erklärt sich vieles und ist zurückzuführen auf den 8. Mai 1945. Uns Deutschen wird Mut gemacht und wir werden aufgefordert unseren Blick in die Zukunft zu richten und die Vergangenheit zu lassen.

In einem herzergreifenden Interview spricht Prof. William Toel über seine Liebe zu Deutschland und den Deutschen, den Plan der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, jedes bisschen Selbstachtung und Stolz der Deutschen für immer zu zerstören und durch Scham und Schuld zu ersetzen. Er sagt, die Deutschen sind unschuldig an Verbrechen, die sie selbst nicht begangen haben. Sie sollten sich in ihrer eigenen Haut wohlfühlen und sich selbst und einander als Deutsche mögen. Als ehemaliger Kandidat für den US-Senat hat Herr Toel hunderte von Führungspersönlichkeiten in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft interviewt und verfügt über eine einzigartige Verbindung von Militär, internationalem Business, Bankwesen und akademischer Erfahrung. Original auf http://www.Bewusst.tv

Ansehen und eine eigene Meinung bilden.

https://youtu.be/FWBXqItqkJQ

Brücke zwischen Bayern und Tirol

Die Tiroler und wir Bayern sind uns ähnlich. Vielleicht mögen wir uns deshalb. O.k. Ich mag die Tiroler im speziellen und die Österreicher im allgemeinen, weil sie unsere Nachbarn sind. Und die Tiroler für ihre Berge zum Wandern und Skifahren sowie deren kulinarischen Spezialitäten – gerade nach einem anstrengenden Pisten- oder Wandertag. 

Im vergangenen Jahr waren die Wanderausflüge durch die Lockdowns reduziert und Skifahren war aus diesem Grunde in dieser Wintersaison auch nichts. Die Bayern und die Tiroler sind derzeit getrennt. Heute haben wir gemeinsam protestiert gegen diese ganzen derzeitigen Maßnahmen und die Grenzschließungen. Miteinander demonstrieren durften wir nicht, also waren rund 500 Leute auf der Kufsteiner Seite und in Oberaudorf waren es auch nochmal so viel. Allerdings durften nur 300 Menschen direkt auf der Veranstaltungsfläche teilnehmen. Auf der zweiten (deutschen) Fläche waren die Sympathisanten unbegrenzt. 

Für unsere Solidarität ließen wir weiß-blaue Luftballonpaare in die Luft steigen. Just in diesem Moment hat sich die Sonne gezeigt, nachdem von Schneeregen bis stark bewölkt heute alles vertreten war. Es war eine friedliche Kundgebung für Freiheit, Frieden und Demokratie. 

Hier einige Impressionen vom heutigen Tag:

©by UMW

Welch eine verquere Welt!

Photo by Keefe Tay on Pexels.com

Wir Menschen sind die dümmste Spezies Lebewesen auf der Welt. Nicht überall und nicht alle. Ich schränke ein, bevor hier der Shitstorm losgeht. Seid mal ehrlich und seht doch einfach selbst: Viele rücken immer mehr von der Natürlichkeit ab. Menschen haben Angst vor Natur, Krankheit, Leben, dem Tod und am meisten wahrscheinlich vor sich selbst. Wen wundert es, wenn einem das ganztägig eingehämmert wird. Einer muss ja davon leben können und das ist ganz klar die Pharmaindustrie. Alle anderen verlieren gerade den Boden unter den Füßen und gehen nach und nach insolvent!

Ein Mensch, der im Einklang mit der Natur lebt, weiß, dass unser Immunsystem der beste Heiler ist. Dafür müssen wir natürlich etwas tun. Bewegung, gutes Essen, stabile Psyche und die ausgewogene Balance von Arbeit und Freizeit sind in meinen Augen die Grundpfeiler. Wie andere Lebewesen auch, ist es wichtig das Gefühl zu uns und unserem Körper zu erlangen. Wieder zu erlangen.

Was meint ihr, wenn es statt der derzeitigen Propaganda für Test und Impfung heißen würde: „Bewegt euch! Esst Obst und Gemüse! Tanzt und freut euch am Leben!“

Wir wären alle glücklicher. Denn wir hätten unser Leben selbst und eigenständig zu verantworten. Nur ist das wohl von unserer Führungsspitze ungewollt.

Es ist eine ganz einfache Rechnung: Mehr Tests = Mehr Positive (durch Falsch-Positive) Damit wird alles künstlich oben gehalten. Die veröffentlichten Zahlen haben keinen Bezug zur Gesamtheit, sind ohne Evidenz und werden nur in den Raum gestellt. Es gibt für 2020 keine Übersterblichkeit, hierzu einfach einmal auf Destatis (Statistisches Bundesamt) nachsehen.

Die Krankheit gibt es, das bezweifle ich gar nicht. Durch die Medien wurde es jedoch von Anfang an ziemlich aufgebauscht. Wie viele inzwischen wissen, steht der Great Reset mit seinen Strippenziehern dem Deep State und BlackRocks dahinter. Hierzu die Suchmaschinen bemühen: Es findet sich einiges… Was bisher als Verschwörungstheorien abgetan wurde, hat sich bereits bewahrheitet. Für mich klang das immer unwirklich und ich habe es ebenfalls als Phantasterei abgetan. 

Die ersten Stimmen, dass dieser Great Reset, so wie gewünscht, NICHT stattfinden wird, glaube ich. Es gibt eine Gegenkraft, die derzeit immer stärker wird. Es wird ein Orkan sein. Das sind auch wir. Wir ALLE, die aufstehen und für unsere Freiheit und Demokratie eintreten. Weltweit am 20 März 2021! 

©by UMW

Wie kommt es zum Pressekodex

Photo by Pixabay on Pexels.com

…und wie hält er sich heute?

Es war einmal… Vor rund hundert Jahren wurden Journalisten zu Propagandazwecken missbraucht. Wir kennen die Zeit aus den Geschichtsbüchern, als ein Diktator die Presse – und nicht nur die Presse – für seine Zwecke einsetzte. Ich glaube, das wird auch Haltungs-Journalismus genannt.

Nach dem Krieg, als wieder Normalität eingekehrt war, schlossen sich deutsche Verleger- und Jounalistenverbände zusammen und gründeten im November 1956 den Presserat.  

Der Presserat definiert seine Ziele und Aufgaben wie folgt

  • Eintreten für die Pressefreiheit
  • Wahrung des Ansehens der deutschen Presse
  • Beseitigung von Missständen im Pressewesen
  • Eintreten für den unbehinderten Zugang zu Informationsquellen
  • Behandlung von Beschwerden über redaktionelle Veröffentlichungen und journalistische Verhaltensweisen auf Basis des Pressekodex
  • Aufstellen und Fortschreiben von publizistischen Grundsätzen sowie Richtlinien für die redaktionelle Arbeit (Pressekodex)
  • Selbstregulierung des Redaktionsdatenschutzes
  • Ansprechpartner für Leser, Journalisten und Verleger

Im Jahr 1976 entstanden die publizistischen Grundsätze, die der heutige Pressekodex sind. Er gilt als der Ehrenkodex der Journalisten und enthält 16 Ziffern.

  1. Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde: „Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.“ (Pressekodex) 
  2. Sorgfalt: enthält Vorgaben zu Interviews und Leserbriefen
  3. Richtigstellung: Erweist sich eine Berichterstattung als falsch, so ist eine Richtigstellung an vergleichbarer Stelle und in vergleichbarem Umfang zu veröffentlichen.
  4. Grenzen der Recherche: Bei der Recherche selbst dürfen gemäß Pressekodex keine unlauteren Methoden angewendet werden. Das schließt auch ein, dass sich ein Journalist in aller Regel als solcher zu erkennen geben muss.
  5. Berufsgeheimnis
  6. Trennung von Tätigkeiten: Journalisten und Verleger dürfen keine Nebentätigkeiten ausüben, welche die Glaubwürdigkeit der Presse infrage stellen könnten.
  7. Trennung von Werbung und Redaktion: Werbung muss stets als solche gekennzeichnet werden. Journalistische Arbeit und PR-Erzeugnisse sind somit klar voneinander abzugrenzen.
  8. Persönlichkeitsrechte: Das Privatleben eines jeden Menschen ist stets zu achten. Beinhaltet Opferschutz und die Kriminalberichterstattung. 
  9. Schutz der Ehre: Durch eine unangemessene Darstellung darf kein Mensch in seiner Ehre verletzt werden.
  10. Religion und Weltanschauung
  11. Sensationsberichterstattung und Jugendschutz: Auf eine unangemessene Berichterstattung bei Gewalttaten oder Katastrophen ist zu verzichten. 
  12. Diskriminierungen / 12.1. (seit Silvester 2015)Keine Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. 
  13. Unschuldsvermutung
  14. Medizin-Berichterstattung: Medizinische Themen müssen sachlich aufbereitet werden, sodass keine Ängste oder Hoffnungen geschürt werden.
  15. Vergünstigungen: Bestechungen, wie beispielsweise Geschenke, sind stets abzulehnen, sofern sie geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen.
  16. Rügenveröffentlichung: Dem Grundsatz der fairen Berichterstattung folgend, soll gemäß Pressekodex eine Rüge, welche der Presserat ausspricht, veröffentlicht werden.

Mir macht es oft den Eindruck, dass Journalisten von großen Medienhäusern und den öffentlich-rechtlichen Sendern eher dem Haltungs-Journalismus anheimgefallen sind, da sie gegenüber der Regierung in meinen Augen viel zu unkritisch fragen und nachfragen, hinterfragen. Das vermisse ich nicht nur in Talkshows, sondern auch bei Bundespressekonferenzen (BPK).  Aus diesem Grund kommt bei mir das Gefühl auf, dass die Ziffern 1, 2 und 14 derzeit von diesen Journalisten „ausgesetzt“ sind. Fehlende Informationen und dazu propagandamäßig Angst verbreiten, seit Anbeginn des C-Virus, lassen diesen Schluss zu. Böse Zungen behaupten, dass hier „geschmiert“ wurde. Nach den ganzen Amigofällen in der Politik, die gerade wieder so nach und nach an die Öffentlichkeit kommen, liegt diese Vermutung nicht so weit weg.

Selbst informiere ich mich bei freien Journalisten. Mir sind vor allem Quellenangaben wichtig, damit ich dem nachgehen und mich selbst überzeugen kann. Mein Favorit ist Boris Reitschuster. Empfehlen kann ich noch Peter Weber (Hallo Meinung), der mit seinem Team gute Arbeit macht. Die Welt, Focus Online und Tichys Einblick bieten ebenfalls kritische Beiträge. Jeder hat eine andere Vorstellung bzw. Schwerpunkt und in meinen Augen sind vielfältige Meinungen in schwierigen Situation extrem wichtig und notwendig.

©by UMW