Gegen Diskriminierung und Spaltung

Wir als Menschen und Gesellschaft haben die Aufgabe zusammenzuhalten und für einander da zu sein.

Ich bin GEGEN:

  • Rassendiskriminierung
  • Bildungsdiskriminierung
  • Gesundheitsdiskriminierung

1 G = GESUND

Keiner darf einen anderen für seine Gesinnung ausgrenzen! Zumal, wenn alles noch auf Freiwilligkeit läuft. WIR sind alle Menschen und es ist wichtig zusammen zu halten. WIR alle sind eine Menschheitsfamilie. Nur GEMEINSAM sind wir stark und können uns gegen jegliche Willkür zur Wehr setzen.

Es ist Zeit aufzuwachen und der derzeitigen politischen Strömung entgegenzuwirken. 

Wie hieß es immer: Währet den Anfängen!

©by UMW

Was wäre wenn…

Unsere Politik nimmt immer mehr totalitäre Züge an. Sie streiten es noch immer ab. Die Mainstreammedien sowie Kanzlerin und sämtliche Ministerposten sowieso.

Müssen Menschen zu etwas gezwungen werden? Ich sage NEIN! Das verstößt gegen die Grundrechte. Übrigens können diese keinem genommen werden. Schließlich sind sie ein Geburtsrecht.

Was diese Genspritze betrifft: Diese hat KEINE Zulassung, wurde keine 5 – 10 Jahre getestet und verstößt so gegen den Nürnberger Kodex, wenn unter Zwang und ohne vernünftige Aufklärung verabreicht. Zumal alle Versuchstiere nach kurzer Zeit verstorben sind. Wie bereits in einem vorangegangenen Blog geschrieben sind die Nebenwirkungen immens. Dass die Politiker entgegen den Wissenschaftlern auch Kinder impfen wollen, widerspricht jedweden ethischen Grundsätzen.

Gut ein Drittel der Deutschen haben sich bisher noch nicht erpressen lassen, um sich dieses Gift in die Venen zu spritzen. Warum braucht es überhaupt Erpressung für einen Stoff, der weder die Krankheit verhindert (Normale Impfungen machen das!), der gerade die Geimpften in die Krankenhäuser bringt und keineswegs vor Ansteckung schützt.

Das nördliche Europa hebt zum Ende September sämtliche Beschränkungen auf und das Leben geht ohne Einschränkungen weiter.

Bei uns wird in die Glaskugel geschaut und unsere Warner sehen die xte Welle auf uns zurollen. Verängstigen so die Gesellschaft, um vielleicht den einen oder anderen übers Hintertürchen zur Impfung zu zwingen.

Im Übrigen ist eine Impfpflicht VERFASSUNGSWIDRIG! Auch der Versuch, die Impfung durch die Hintertür durchzudrücken ist verfassungswidrig. Das sagte erst kürzlich ein Verfassungsschutzrechtler. Aus diesem Grunde liegt auch die Masern-Impfpflicht derzeit beim Verfassungsgericht. Mit ihrem ganzen Tun bewegt sich unsere Regierung auf sehr dünnem Eis.

Was wäre, wenn dieses Drittel der ungeimpften Deutschen alle auswandern würden? Sei es in das nördliche Europa, nach Afrika oder Südamerika. Einfach weg aus unserem Heimatland?

  • Es blieben viele Migranten, die bisher für die Gesellschaft noch nichts getan haben.
  • Eine steigende Anzahl an Kriminalität (auch durch die Zugezogenen)
  • Weniger Firmen, mehr Arbeitslose (der Mittelstand wird sukzessive zerstört)
  • Wenige Arbeitende, die die vielen Arbeitslose mit versorgen müssen
  • Viele Schulden
  • Eine ideologische Politik, die viel Geld kostet

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dies eine lebenswerte Zukunft für uns ist. Mein Wunsch ist ein selbstbestimmtes freies Leben. Wenn das hier nicht mehr möglich ist, werde auch ich unserem Land den Rücken zudrehen.

Das spiegelt meine Meinung wider uns darf jeden zum Nachdenken anregen.

©by UMW

Was läuft ab?

In meinem gestrigen Beitrag schrieb ich darüber, dass ich meine, dass sich etwas hinter den bunten Flaggen und Menschenrechtsfahnen verstecken wird. Denn immer, wenn so ein Hype um ein Thema gemacht wurde, lief etwas im Hintergrund.

Folgendes fand ich bei RA Ludwig:
Der Bundestag will heute das Infektionsschutzgesetz erneut ändern… durch die Hintertür. Einem Gesetzentwurf zum Stiftungsrecht wurde klammheimlich – und ohne Begründung – eine weitere Änderung des Infektionsschutzgesetzes angehängt. Nachdem der Bundestag bereits die epidemische Lage nationaler Tragweite verlängert hat, ohne dass es hierfür eine Grundlage gibt, soll jetzt das Recht der Regierung, massive Einschränkungen der Reisefreiheit ohne Mitspracherecht des Parlaments oder des Bundesrats einzuführen, ein Jahr weitergelten, auch wenn die epidemische Lage aufgehoben ist. Im Klartext bedeutet dies: Auch wenn am 30. September die epidemische Lage endet, gelten alle Reiseeinschränkungen, die die Regierung deswegen erlassen hat für ein weiteres Jahr. Die Regierung kann diese auch- ohne Kontrolle – jederzeit weiter verschärfen. Damit kann die Regierung über jeden, der in die Bundesrepublik einreisen will, absolute Kontrolle ausüben.
 
Lest hier selbst:

©by UMW

Warum alles bunt?

Vorweg erst einmal: Ich liebe es bunt, die Farbenvielfalt und den Farbenrausch.

Mir widerstrebt die Einheitlichkeit. Wenn versucht wird, dass alle mit ihrem Denken in eine Richtung gelenkt werden, wie es zurzeit mit den bunten Flaggen versucht wird. WordPress hat es in seinem Logo (zumindest bei der App), RTL, BMW und noch viele andere ebenfalls. Dann die Auseinandersetzung bei den Fußballstadien.

Sport hat etwas mit Nationalität zu tun. Auch noch, wenn inzwischen viele Spieler aus den verschiedensten Nationalitäten kommen. Sie fühlen sich jedoch zumeist der gewählten Mannschaft zugehörig und sind stolz genau da mitspielen zu dürfen. Für mich gehören die Länderflaggen der beiden spielenden Mannschaften dazu. Das nennen wir auch Patriotismus und Nationalstolz. Genau das ist wichtig! Wer von den Zuschauern möchte, kann jederzeit sein buntes Fähnchen schwenken. Freiwillig!

Der Gedanke für Menschenrechte hinter den bunten Flaggen mag ein Positiver sein. Nur in meinen Augen will wieder etwas verschleiert werden. Im Hintergrund passieren Dinge, die wir Bürger nicht mitbekommen sollen. Es kann eine Entscheidung sein, die uns wieder mehr einschränkt. Bisher kam bei Verschleierungen nie etwas Gutes heraus.

Ansonsten kenne ich Menschen verschiedenster Couleur, verschiedenste Nationalitäten, verschiedenster Gesinnung und aus entsprechenden Veranstaltungen auch LGBTQ. Für mich sind das alles Menschen! WARUM wird hier ein Fass aufgemacht anstatt die Andersartigkeit zu akzeptieren?

©by UMW

Was ist wenn…

Aufgrund der Abschaltung von Atomkraftwerken innerhalb Europas wird in verschiedenen Netzwerken darauf aufmerksam gemacht, dass es eventuell zu einem Blackout kommen kann. Vorstellbar ist es. Wir beziehen Strom aus dem europäischen Ausland. Wenn hier die Leistung vermindert wird, muss es zwangsläufig zu Engpässen kommen. So war es für 63 Minuten im Januar (lt. Spiegel vom 18.01.21)

Nachdem nun auch in Polen zehn (?) Atomwerke vom Netz genommen werden sollen, könnte es eng werden. Ob das wieder nur wenige Stunden oder gar einige Tage stattfinden wird, ist ungewiss. Die Information mit Polen wurde mir zugespielt. Diese Aussage konnte ich bisher nicht mit einem Hinweis verfestigen. Dennoch gibt es hier Informationen, wie so ein Szenario aussehen kann.

Was wir tun können ohne gleich in Panik zu verfallen:

1. Wasservorrat für mehrere Tage anlegen. Ohne Strom fallen die Wasserpumpen aus.
2. ggf. Auto volltanken und etwas Reserve anlegen (Ausfall der Zapfsäulen ohne Strom)
3. Bargeld halten (Bankautomaten ohne Funktion)
4. Lebensmittel, denn die Geschäfte können ohne Strom nicht öffnen. Türen bleiben geschlossen.

Wie festzustellen ist, sind wir stark vom Strom abhängig. Ohne Strom geht nichts mehr. Das sollte doch vernünftig überdacht werden, wo etwas geändert werden kann. Vor allem so, dass es für uns, das Volk, bezahlbar bleibt.

©by UMW





Haben Diensteide noch einen Wert?

§ 64 Eidespflicht, Eidesformel

(1) Beamtinnen und Beamte haben folgenden Diensteid zu leisten: „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

(2) Der Eid kann auch ohne die Worte „so wahr mir Gott helfe“ geleistet werden.

(3) Lehnt eine Beamtin oder ein Beamter aus Glaubens- oder Gewissensgründen die Ablegung des vorgeschriebenen Eides ab, können an Stelle der Worte „Ich schwöre“ die Worte „Ich gelobe“ oder eine andere Beteuerungsformel gesprochen werden.

Der hippokratische Eid (Ursprung)

Ich schwöre bei Appollon dem Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und allen Göttern und Göttinnen, indem ich sie zu Zeugen rufe, daß ich nach meinem Vermögen und Urteil diesen Eid und diese Vereinbarung erfüllen werde:
Den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleichzuachten meinen Eltern und ihm an dem Lebensunterhalt Gemeinschaft zu geben und ihn Anteil nehmen zu lassen an dem Lebensnotwendigen, wenn er dessen bedarf, und das Geschlecht, das von ihm stammt, meinen männlichen Geschwistern gleichzustellen und sie diese Kunst zu lehren, wenn es ihr Wunsch ist, sie zu erlernen ohne Entgelt und Vereinbarung und an Rat und Vortrag und jeder sonstigen Belehrung teilnehmen zu lassen meine und meines Lehrers Söhne sowie diejenigen Schüler, die durch Vereinbarung gebunden und vereidigt sind nach ärztlichem Brauch, jedoch keinen anderen.
Die Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meinem Vermögen und Urteil, mich davon fernhalten, Verordnungen zu treffen zu verderblichem Schaden und Unrecht. Ich werde niemandem, auch auf eine Bitte nicht, ein tödlich wirkendes Gift geben und auch keinen Rat dazu erteilen; gleicherweise werde ich keiner Frau ein fruchtabtreibens Zäpfchen geben: Heilig und fromm werde ich mein Leben bewahren und meine Kunst.
Ich werde niemals Kranke schneiden, die an Blasenstein leiden, sondern dies den Männern überlassen, die dies Gewerbe versehen. In welches Haus immer ich eintrete, eintreten werde ich zum Nutzen des Kranken, frei
von jedem willkürlichen Unrecht und jeder Schädigung und den Werken der Lust an den Leibern von Frauen und Männern, Freien und Sklaven. Was immer ich sehe und höre, bei der Behandlung oder außerhalb der Behandlung, im
Leben der Menschen, so werde ich von dem, was niemals nach draußen ausgeplaudert werden soll, schweigen, indem ich alles Derartige als solches betrachte, das nicht ausgesprochen werden darf.
Wenn ich nun diesen Eid erfülle und nicht breche, so möge mir im Leben und in der Kunst Erfolg beschieden sein, dazu Ruhm unter allen Menschen für alle Zeit; wenn ich ihn übertrete und meineidig werde, dessen Gegenteil.

 

Ärzteeid (heute)

Nach dem von einer Ethikkommission erstellten Ärzteeid:

Ich gelobe, während der Ausübung meiner ärztlichen Tätigkeit folgende Berufspflichten nach meiner Kraft und Fähigkeit zu respektieren und ihnen gemäß zu handeln:

ich übe meinen Beruf stets nach bestem Wissen und Gewissen aus und nehme Verantwortung wahr;

ich stelle die Sorge um die Behandlung meiner Patienten und deren Interessen immer voran, wende jeden vermeidbaren Schaden von ihnen ab und füge ihnen auch keinen solchen zu;

ich betrachte das Wohl meiner Patienten als vorrangig, respektiere ihre Rechte und helfe ihnen, informierte Entscheidungen zu treffen;

ich behandle meine Patienten ohne Ansehen der Person, d. h. ohne Diskriminierung wegen allfälliger Behinderung, Religion, Parteizugehörigkeit, Rasse, Herkunft, Sozial- oder Versicherungsstatus, gemäß den aktuellen Standards der ärztlichen Tätigkeit und den Möglichkeiten meines beruflichen Könnens;

ich betreibe eine Medizin nach Augenmaß und empfehle oder ergreife keine Maßnahmen, die nicht medizinisch indiziert sind;

ich instrumentalisiere meine Patienten weder zu Karriere- noch zu anderen Zwecken und sehe von allen Maßnahmen ab, die nicht in einem direkten Zusammenhang mit der Linderung ihrer Beschwerden, der Heilung ihrer Krankheit oder der Verhütung einer Erkrankung stehen;

Ich mute meinen Patienten nichts zu, was ich auch meinen liebsten Nächsten oder mir selbst nicht zumuten würde;

ich begegne meinen Patienten ebenso wie meinen Kolleginnen und Kollegen immer mit Freundlichkeit und Respekt. Ich bin zu ihnen ehrlich und wahrhaftig;

ich respektiere die Entscheidungen und Handlungen meiner Kolleginnen und Kollegen, insofern sie mit den Regeln der ärztlichen Kunst und den ethischen Standards des Berufs vereinbar sind;

ich teile meine Kenntnisse und Erfahrungen mit meinen Kollegen und Kolleginnen und beteilige mich an deren Aus-, Weiter- und Fortbildung;

ich fördere die Gesundheitskompetenz meiner Patientinnen und Patienten;

ich nehme mir für das Gespräch und für die menschliche Begegnung mit den Patienten und ihren Angehörigen die erforderliche Zeit und spreche mit ihnen auf eine verständliche und angemessene Weise;

ich respektiere und wahre grundsätzlich die Willensäußerungen meiner Patienten;

ich halte mich an das Arztgeheimnis;

ich setze die mir zur Verfügung stehenden Ressourcen wirtschaftlich, transparent und gerecht ein;

ich nehme für die Zuweisung und Überweisung von Patienten keine geldwerten Leistungen entgegen;

ich gehe keinen Vertrag ein, der mich zu Leistungsmengen, zu nicht induzierten Leistungen oder zu Leistungsunterlassungen nötigt.

 

Mir ist es ein Anliegen, dies einmal zu veröffentlichen und damit in Erinnerung zu bringen. In manchen Fällen meine ich, die Versprechen (Eide) seien derzeit in „Vergessenheit“ geraten.

©by UMW