Go Honey, go…

Irgendwann kommt die Zeit. Da drehen wir uns um. Und gehen. Gehen unseren Weg und schauen nur noch nach Vorne. Was war, lassen wir ziehen. Es hat in unserem Leben, an unseren Erfahrungen und auch an unserer Entwicklung, mitgewirkt.

Wir spüren es, wenn die Zeit reif ist, um uns wieder auf ein neues Ziel auszurichten. Neu durchzustarten.

Erneut spannen wir unsere Flügel und erheben uns voll Freude in einen neuen Lebensabschnitt.

©by UMW

Trennungszeiten

Gerade um die Jahreswende, wenn sich Altes in Neues wendet, ist es Zeit zu überdenken. Zu überdenken, was Zeit ist loszulassen. Loslassen ist keine Trennung. Es bedeutet sich mit etwas weniger zu beschäftigen. Dem ganzen Raum für Entwicklung zu geben. Das ist wichtig. Für einen selbst und für involvierte Personen und Dinge.

Die Zeit des Loslassens dient als Zeit zum Nachdenken und abwägen, ob wir uns gegebenenfalls von etwas trennen sollen oder wollen.

Trennungszeiten sind Zeiten der Neuorientierung. Menschen, die mich nur belasten mit ihren negativen Einstellungen, lasse ich gerne gehen. Vor allem dann, wenn sie selbst nicht bemerken, dass sie nur ihr eigenes EGO füttern und meinen alle anderen sind an sämtlichen Umständen schuld. Wieso verlangen so viele Menschen von ihrem Gegenüber eine Selbstreflektion und sind unfähig erst einmal sich selbst zu reflektieren?

Jeder von uns hat Zeiten, in denen er lustlos dahin vegetiert. Auch ich bin davon immer wieder einmal betroffen. Diese Zeiten nutze ich und halte mich von anderen Menschen fern. Wer hierfür kein Verständnis hat, darf gehen und geht wahrscheinlich von selbst. Sobald ich aus dieser Zeit meines Stillstandes wieder nach außen trete bin ich wie ein Phönix aus der Asche. Ich habe Entscheidungen getroffen und mein Leben neu sortiert. Ich erwache und spanne meine Flügel…

©by UMW

Veränderungen

Im Laufe unseres Lebens durchlaufen wir Entwicklungen, Erfahrungen und somit auch Veränderungen. Das ist völlig normal.

So manches Mal könnte man meinen, nahestehende Menschen nicht mehr zu erkennen, da sie sich stark verändert haben. Nun einmal abgesehen davon, ob zum Guten oder Negativen. Wenn man nun selbst derjenige ist, der sich verändert hat, bekommt man mitunter Vorwürfe zu hören. Gerade in Partnerschaften kann man das recht gut verfolgen. Einer entwickelt sich weiter und der andere bleibt. Meist kracht es dann gewaltig und die Trennung ist das Ergebnis.

Meiner Meinung nach ist Veränderung wichtig. Das Leben bringt das mit sich. Auch ein gemeinsames Verändern ist möglich. Dazu bedarf es am Leben des Anderen Teil zu haben; Teil haben wollen und Teil haben dürfen. Interesse an dem haben, was der andere tut.

Keinesfalls darf ich verlangen, dass der andere sich verändert um so zu sein, wie ich es gerne hätte. Jeder Mensch ist ein Individuum und das ist bedingungslos zu akzeptieren. Eines kommt auch hier zum Tragen: Aktion und Reaktion 😉

Das ganze Leben ist ein Wandel, also LEBE!

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