Ostersonntag

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Die Sonne lacht

Menschheit aufgewacht!

Die Erde bebt

Jesus aufersteht!

Mitten unter uns er schreitet

Neu die Zukunft aufbereitet

Die Augen öffnet

Lasst uns sehn:

Böses wird vorübergeh’n!

©by UMW

Trennungszeiten

Gerade um die Jahreswende, wenn sich Altes in Neues wendet, ist es Zeit zu überdenken. Zu überdenken, was Zeit ist loszulassen. Loslassen ist keine Trennung. Es bedeutet sich mit etwas weniger zu beschäftigen. Dem ganzen Raum für Entwicklung zu geben. Das ist wichtig. Für einen selbst und für involvierte Personen und Dinge.

Die Zeit des Loslassens dient als Zeit zum Nachdenken und abwägen, ob wir uns gegebenenfalls von etwas trennen sollen oder wollen.

Trennungszeiten sind Zeiten der Neuorientierung. Menschen, die mich nur belasten mit ihren negativen Einstellungen, lasse ich gerne gehen. Vor allem dann, wenn sie selbst nicht bemerken, dass sie nur ihr eigenes EGO füttern und meinen alle anderen sind an sämtlichen Umständen schuld. Wieso verlangen so viele Menschen von ihrem Gegenüber eine Selbstreflektion und sind unfähig erst einmal sich selbst zu reflektieren?

Jeder von uns hat Zeiten, in denen er lustlos dahin vegetiert. Auch ich bin davon immer wieder einmal betroffen. Diese Zeiten nutze ich und halte mich von anderen Menschen fern. Wer hierfür kein Verständnis hat, darf gehen und geht wahrscheinlich von selbst. Sobald ich aus dieser Zeit meines Stillstandes wieder nach außen trete bin ich wie ein Phönix aus der Asche. Ich habe Entscheidungen getroffen und mein Leben neu sortiert. Ich erwache und spanne meine Flügel…

©by UMW

Untergang?

Die Wogen schlagen über mir zusammen.

Aus Missgunst, Lüge und Neid presst es mich auf den Boden,

auf dass die Feuersbrunst über mich hinwegrollt, verbrennt

und dem Erdboden gleich macht.

Nichts, außer Leere bleibt.

Doch es kommt ein Tag, an dem der Phönix erwacht.

Strahlender als je zuvor

steigt er zum Himmel empor.

©UMW