Der rechte Weg

Es ist das Licht, das siegt! Das Dunkle wird sich verflüchtigen. Während du das liest, ist das Helle auf dem Vormarsch. Wer genau hinschaut, wird das zaghafte durchspitzen der Wahrheit erkennen. Pflanzengleich im Frühling.

Weltweit haben sie sich zusammengeschlossen. Gemeinsam arbeiten sie für das Gute und die Freiheit. Das Licht ist mit ihnen und unterstützt.

Das Böse versucht noch immer die Wahrheit zu verdrehen. Doch das Kartenhaus fällt zusammen. Schon bald. Jetzt! Mit dem Bösen werden viele Eliten untergehen und ihre Handlanger mit sich ziehen.

Zurück bleibt ein Scherbenhaufen. 

Hoffnung leuchtet auf. Kreativität ist gefragt. Wie Phönix aus der Asche werden wir uns neu formieren und erheben.

©by UMW

Frohe Weihnachten!

Liebe Leser,

von Herzen wünsche ich euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Tragt das Licht der Weihnacht in euch und seid versöhnlich gegenüber den Menschen, die gerade in dieser schwierigen Zeit eine andere Sichtweise haben. Verschiedene Blickwinkel geben eine differenzierte Meinung.

Bleibt gesund und lebt den Gedanken der Weihnacht.

Lichtvolle Grüße

Eure Ulrike

3. Advent

Es ist Zeit die 3. Kerze zu entzünden

Und dabei die Liebe zu ergründen

Dahin wo das Herz uns führt

Tief in uns die Seele berührt

In Frieden mit allem was lebt

Zu tun wonach wir bestrebt

Um unser Heil zu finden

Gerade wenn uns Schmerzen schinden

In Verzeihung werden wir uns üben

Wo dumme Gedanken trüben

Der Entfaltung des Herzens erschwert.

©UMW

Abbitte

Wie ich feststellen durfte, ist nicht immer alles so, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen mag.

Ich habe einer Menschenfrau Böses unterstellt und sie als unfair bezichtigt. Inzwischen stellte sich in einem Gespräch mit einer mir sehr nahen Person heraus, dass ich ihr unrecht getan habe. Vielleicht nicht in allen Punkten, aber dennoch.

Die Situation war ein Ausnahmezustand und keiner so recht bei Sinnen. Im Nachhinein bin ich überzeugt, wir hätten das Ganze besser lösen können. Ehrlicher. Offener. Mehr miteinander. Dazu sollten dann aber alle Parteien bereit sein. Einer allein kann nichts ausrichten.

Danach redet es sich meist leicht.  Die Situation ist nun überstanden. Ich hoffe nicht, dass ich so etwas noch einmal mitmachen muss.

Für mein Verhalten werde ich mich entschuldigen. Vielleicht klappt das auch persönlich. Vielleicht lässt sich Frieden schließen, auf einer Ebene die für alle akzeptabel ist.

©UMW

MAUER!

Vor gut achtzehn Jahren fiel nach fast dreißig Jahren die Berliner-Mauer die Ost und West trennte. Die Mauer in vielen Köpfen fiel erst später. Und ja, manch einer möchte die Mauer zurück. Wir sind jedoch EIN Volk, dürfen eine Einheit sein und würden als Gemeinschaft wirklich stark sein.

Jetzt kommt der nächste Mauerbauer der Welt zum Vorschein und will sich abgrenzen. Abgrenzen in einer Zeit, in der wir von Globalisierung sprechen.

So, wie es viele Asylanten nach Europa schwemmt, so schwemmt es Mexikaner ins vermeintlich reiche Amerika. In der Hoffnung auf Brot und Arbeit.

Wenn der Ami diese Menschen nicht bei sich haben möchte oder wir die Asylanten gerne wieder zurückschicken wollen, dann darf sich etwas ganz stark ändern.

In Kriegsgebieten muss für Frieden gesorgt werden und es dürfen keine Waffen geliefert werden – ich nehme unser Land da nicht aus!

Durch den Bau von Fabriken in den ärmeren Ländern wird für Arbeit gesorgt und damit für ein besseres Leben. Solche Vorhaben sollten gestärkt werden und nicht durch Beschränkungen sabotiert.

Der Mensch lässt sich immer mehr manipulieren statt eigenständig zu denken. Diese Manipulation erfolgt schleichend. Es wird jedoch immer Rebellen geben, die dagegen aufbegehren.

Vielleicht schaue ich da durch eine rosarote Brille. Das mag sein. Es mag auch sein, dass ich nicht alle Sichtweisen wahrnehme. Es ist Zeit mit offenen Augen und einem wachen Geist in die Welt zu sehen.

©UMW

Viel los die Tage…

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind dieses Jahr angefüllt mit viel Nähe, Genuss und Ausflügen. Einerseits hatte ich Besuch bekocht und andererseits war ich eingeladen und durfte meine Füße hochlegen und genießen. Die Tagen haben mir wundervolle Zweisamkeit beschert und jede Menge Familie.

Bei sonnigem Winterwetter und knapp 10 Grad waren wir mit dem Cabrio im Allgäu unterwegs, haben uns verschiedene Städtchen angesehen und pure Natur erlebt.

Es sind Tage der Liebe, des Friedens und der Zufriedenheit. Dafür bin ich unsäglich dankbar.

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Der Morgen danach…

Berliner Weihnachtsmarkt am Kudamm, 19.12.16. Ein Treffpunkt für viele junge und jung gebliebene Menschen. Unabhängig von der Religionszugehörigkeit trifft man sich, unterhält sich und trinkt etwas Warmes. Nichts ahnend! Auf einen Schlag ist alles vorbei. Es verwandelt sich in Schrecken! Ein Lastwagen fährt in die Menschenmenge, in die Buden und mäht nieder, was nicht ausweichen kann. Mutwillig! Warum? Hier herrschte Frieden! Weshalb muss das alles kaputt gemacht werden? Warum?

Ich bin wütend, dass man unser bisher friedliches Land überrollt und versucht Krieg zu säen. Diese Saat darf vernichtet werden, bevor sie aufgeht!!!

Meine Nichte lebt in Berlin und hat sich über Facebook als „in Sicherheit“ markiert. Gott sei Dank!

In Gedanken bin ich bei den Toten, den vielen Verletzten und deren Angehörigen. Ich wünsche allen viel Kraft dieses Unglück – gerade in der Vorweihnachtszeit – zu überstehen. Ich bin sprachlos, wütend und sehr sehr traurig…

©UMW