Ausflug ins Altmühltal

Es braucht einfach die Abwechslung um den Geist anzuregen. Gerade in diesen komischen Zeiten, in denen wir leben. Leben heißt für mich noch immer zu genießen, etwas verrücktes zu machen und vor allem etwas zu wagen. Ok, hier gab es keine gefährlichen Passagen zu laufen. Dafür war ich im Zentrum unseres bayrischen Landes. Das ist doch auch etwas besonderes. Wie häufig kommen wir da hin bzw. wann machen wir das?

(M)ein Freund hat mich in diese Ecke gebracht. Es ist seine Strecke fürs Mountainbike-Training. Uns sind tatsächlich ein paar waghalsige Biker begegnet, beiderlei Geschlechts. Ich radle gerne, doch dieses raufkeuchen und dann wieder nach unten rasen ist nicht meines. Muss auch nicht. 

Hier ein paar schöne Aufnahmen mit Blick zur Burg Kipfenberg, die 430 Meter über NN, im Kreis Eichstätt liegt:

©by UMW

Welch ein Tag!

Wieder einmal eine Stadt besucht. Dieses Mal ging es nach Stuttgart. Großdemo für Frieden – Freiheit – Wahrheit und Demokratie. Wie vom Polizeisprecher versprochen, war die Polizei zur Deeskalation dabei. Sie wollten weder begrenzen noch auflösen, sondern lediglich im Bedarfsfall da sein. Inzwischen ist bekannt, dass die sogenannten Querdenker friedlich sind.

Ein Grüppchen junger Menschen, die sich als Antifa ausgaben, wollte stören. Die Polizei stellte sich vor diese Gruppe, so blieb unser Umzug ungestört. Es war wieder sehr friedlich. Die mit marschierende Menschenmenge lief vom Marienplatz zur Cannstatter Wasen. Hier fand dann die Abschlusskundgebung statt. Altersmäßig waren von jungen Menschen bis Hochbetagte alle Altersklassen vertreten. Wer die Cannstatter Wasen kennt, weiß wie viel Platz da ist. Es war voll und es können ca 15.000 bis 25.000 Demonstrierende gewesen sein.

Hier geht es um die Maßnahmen, die eher willkürlich als Evident basiert sind. Dazu gehört es auch, dass Grundrechte nicht verhandelbar sind. Es gibt Anwälte, Richter und Ärzte für Aufklärung, die sich für das Wohl unseres Landes einsetzen. Anwälte sagen, dass, was gerade mit uns gemacht wird, auch als „weiße Folter“ bekannt ist. Dazu gehört die Mund-Nase-Bedeckung genauso wie der Lockdown. 

In Österreich und Belgien wurde der PCR-Test bereits gekippt. Belgien hat allerdings noch 30 Tage zum Nachbessern. Gerne hier nachlesen. Und was die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene zur Maskenpflicht sagt, lest gerne hier.

Hier ein paar Bilder des heutigen Ereignisses:

 

©by UMW

Welch eine verquere Welt!

Photo by Keefe Tay on Pexels.com

Wir Menschen sind die dümmste Spezies Lebewesen auf der Welt. Nicht überall und nicht alle. Ich schränke ein, bevor hier der Shitstorm losgeht. Seid mal ehrlich und seht doch einfach selbst: Viele rücken immer mehr von der Natürlichkeit ab. Menschen haben Angst vor Natur, Krankheit, Leben, dem Tod und am meisten wahrscheinlich vor sich selbst. Wen wundert es, wenn einem das ganztägig eingehämmert wird. Einer muss ja davon leben können und das ist ganz klar die Pharmaindustrie. Alle anderen verlieren gerade den Boden unter den Füßen und gehen nach und nach insolvent!

Ein Mensch, der im Einklang mit der Natur lebt, weiß, dass unser Immunsystem der beste Heiler ist. Dafür müssen wir natürlich etwas tun. Bewegung, gutes Essen, stabile Psyche und die ausgewogene Balance von Arbeit und Freizeit sind in meinen Augen die Grundpfeiler. Wie andere Lebewesen auch, ist es wichtig das Gefühl zu uns und unserem Körper zu erlangen. Wieder zu erlangen.

Was meint ihr, wenn es statt der derzeitigen Propaganda für Test und Impfung heißen würde: „Bewegt euch! Esst Obst und Gemüse! Tanzt und freut euch am Leben!“

Wir wären alle glücklicher. Denn wir hätten unser Leben selbst und eigenständig zu verantworten. Nur ist das wohl von unserer Führungsspitze ungewollt.

Es ist eine ganz einfache Rechnung: Mehr Tests = Mehr Positive (durch Falsch-Positive) Damit wird alles künstlich oben gehalten. Die veröffentlichten Zahlen haben keinen Bezug zur Gesamtheit, sind ohne Evidenz und werden nur in den Raum gestellt. Es gibt für 2020 keine Übersterblichkeit, hierzu einfach einmal auf Destatis (Statistisches Bundesamt) nachsehen.

Die Krankheit gibt es, das bezweifle ich gar nicht. Durch die Medien wurde es jedoch von Anfang an ziemlich aufgebauscht. Wie viele inzwischen wissen, steht der Great Reset mit seinen Strippenziehern dem Deep State und BlackRocks dahinter. Hierzu die Suchmaschinen bemühen: Es findet sich einiges… Was bisher als Verschwörungstheorien abgetan wurde, hat sich bereits bewahrheitet. Für mich klang das immer unwirklich und ich habe es ebenfalls als Phantasterei abgetan. 

Die ersten Stimmen, dass dieser Great Reset, so wie gewünscht, NICHT stattfinden wird, glaube ich. Es gibt eine Gegenkraft, die derzeit immer stärker wird. Es wird ein Orkan sein. Das sind auch wir. Wir ALLE, die aufstehen und für unsere Freiheit und Demokratie eintreten. Weltweit am 20 März 2021! 

©by UMW

Oben drüber

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…. Genauso fühlte es sich heute an. Und das ganz ohne in einem Flieger zu sitzen. Dieses Gefühl bekomme ich, sobald ich die Baumgrenze überschritten habe. Gut, im Winter kommt es eher seltener vor, denn meist ist es oben sehr kalt. Im Winter bevorzuge ich es deshalb nur bei Schönwetter zu wandern.

Heute war der schönere Tag vom Wochenende und meine Tochter und ihr Partner hatten mich zum Wandern eingeladen. Genau genommen, um Geburtstag nachzufeiern. Deshalb musste ich mich nur um mich kümmern. Um Proviant und eine Decke zum darauf sitzen kümmerten sich die Beiden. Wir hatten uns um 8.30 Uhr verabredet und um 9.20 Uhr waren wir bereits am Parkplatz.

Es war alles im dichten Nebel und wir starteten bei Minus einem Grad. Allerdings konnten wir hie und da bereits die Sonne durchschimmern sehen. Und nach gut einer Stunde waberten nur noch einige Nebelfetzen und ließen die Sonne in ihrer vollen Pracht scheinen. Wir hatten etwa 650 Höhenmeter zu bewältigen. Ein Kreuzweg zum Riederstein lag auch mit auf dem Weg. Wer sich hier am Karfreitag hochquält, weiß was er getan hat. Die Kapelle besuchten wir nicht, da waren uns schlichtweg zu viele Leute.

Unser Weg führte uns weiter Richtung Baumgartenschneid. Von einem Aussichtspunkt aus konnten wir in ein Nebelmeer sehen. Normal kann von hier aus auf den Tegernsee geschaut werden. Für uns ging es jetzt durch ein Waldstück weiter. Hier wurde es etwas schwieriger, denn stellenweise war es ganz schön rutschig. Raufwärts war es ganz gut zu bewältigen und ich hatte glücklicherweise meine Stöcke dabei.

Am Gipfelkreuz erstreckte sich das Nebelmeer in alle Richtungen. Ich liebe das! Unterhalb vom Gipfelkreuz machten wir es uns bequem und verputzten den Proviant. Doch dann wurde uns doch recht schnell kühl. Es ist halt trotz Sonne noch Winter. Wir verstauten alles wieder in den Rucksäcken und machten uns auf den Abstieg. Inzwischen kamen uns sehr viele Menschen entgegen. Die ganzen Spätaufsteher und die unsicher wegen dem Wetter waren. Der Steig war relativ schmal, so dass wir manches Mal warten mussten. Das schwierige Stück stand uns dann wieder in dem Waldstück bevor. Runterwärts und rutschig passt selten zusammen. Diesmal blieb ich verschont, dafür setzte sich meine Tochter auf ihren Wertesten. Dummerweise auch noch auf eine Wurzel. Autsch! Irgendwann holte ich mir meine Grödel aus dem Rucksack. Warum im Rucksack schleppen, wenn sie guten Dienst am Fuß tun?

Das letzte Stück verlief dann ohne weitere Vorkommnisse und wir kamen heil am Auto an. Der Nebel hatte sich inzwischen auch unten verzogen und wir konnten mit Sonnenschein nach Hause fahren.

Es war ein wunderschöner Tag – ganz ohne dieses vermaledeite C in irgendeiner Weise zu thematisieren.  Das geht auch 🙂

©by UMW

Berufliche Weiterbildung

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Noch immer bin ich überzeugt, dass mein Lernen erst vorbei ist, wenn ich die Radieschen von unten sehe. Deshalb habe ich mich um eine Weiterbildung bemüht und setze nun noch eine Qualifizierung im Personalwesen, genaugenommen die Lohnbuchhaltung, obendrauf. Ich hatte vermehrt gehört, dass in diesem Bereich Bedarf besteht. Dementsprechend wage ich zu hoffen…

Inzwischen läuft Erwachsenenbildung anders. Davon abgesehen, dass es in diesen Zeiten sowieso online abläuft. Es gibt einen Dozenten für die gewählten Blöcke und die Studenten bilden sich mit den Unterlagen und Büchern im Eigenstudium weiter. Dabei sind vier Unterrichtseinheiten mit Dozent und fünf Unterrichtseinheiten für Eigenstudium. In einem Online-Klassenzimmer treffen sich Dozent und Studierende aus ganz Deutschland. In meinem Kurs 26 Menschen mit den unterschiedlichsten Vorkenntnissen.

Mein Vorteil ist, dass ich bereits vor vielen Jahren im Personalwesen gearbeitet hatte. Dementsprechend läuft es für mich als Auffrischkurs. Die ersten zwei Wochen sind mit heute geschafft. Wir behandelten den Bereich Personalmanagement. In den wöchentlichen Lernergebniskontrollen konnte ich – trotz meines geringen Lernaufwandes – mit 85 und 90 % abschließen.

Ab nächste Woche wird es schwieriger. Da werden Steuerthemen durchgepaukt. Dazu dürfen wir uns auf einen neuen Dozenten einstellen. Ich lasse mich überraschen, wie uns dieses trockene Thema vermittelt werden wird.

Erst danach kommt es zum eigentlichen Thema, der Lohnabrechnung mit DATEV. Auch das ist nicht unbedingt neu für mich. Nach der langen Zeit, seit der ich Lohnabrechnungen gemacht habe, gibt es doch viele Neuerungen. Diese möchte ich kennen und hoffentlich dann auch korrekt anwenden können.

Jetzt ist erst einmal Wochenende und ich freue mich auf Bewegung bei schönem Wetter. Denkt daran: Bewegung und frische Luft sind das Beste, was ihr eurem Immunsystem Gutes tun könnt 🙂 In diesem Sinne genießt das Wochenende.

©by UMW

EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT

Bei meinem Spaziergang heute Morgen wollten mir diese Zeilen nicht aus dem Kopf. Üblicherweise habe ich meine besten Ideen, während ich in Bewegung bin. Also nahm ich mir vor, hierzu einmal nachzusehen, was hinter der deutschen Hymne so steckt.

… et Voilà:

Am 26. August 1841 dichtete Hoffmann von Fallersleben das „Lied der Deutschen“. Diesen Sommer wird diese Hymne 180 Jahre alt. Der Dichter und Literaturprofessor verfasste hierzu drei Strophen in einer Zeit der Wirren und Zersplitterung des Landes. Die Hintergründe waren zwar andere, dennoch finde ich es jetzt wieder passend. Hier der komplette Text:

Das Lied der Deutschen

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
|: Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt! 😐

 Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
|: Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang! 😐

 Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand –
|: Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland! 😐

 Hoffmann von Fallersleben
(* 02.04.1798, † 19.01.1874)

Wikipedia sagt dazu: Das Lied der Deutschen, auch Deutschlandlied genannt, wurde von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben am 26. August 1841 auf Helgoland gedichtet. Seine dritte Strophe ist der Text der deutschen Nationalhymne. Der konkrete Anlass für Hoffmann, das Lied zu verfassen, waren französische Gebietsansprüche auf das Rheinland in der Rheinkrise. Diese Ansprüche wies er mit dem Lied zurück, wie es auch mit anderen deutschen Rheinliedern dieser Zeit geschah. Er ergänzte dies mit weiteren Gedanken, vor allem mit dem der deutschen Einigkeit, die allein die Voraussetzung für Abwehr feindlicher Angriffe jeder Größenordnung bieten könne. Der Dichter schuf sein Werk ausdrücklich zur Melodie des älteren Liedes Gott erhalte Franz, den Kaiser von Joseph Haydn. Das Lied entstand auf einer Reise Hoffmanns auf die damals britische Insel Helgoland. Für lange Zeit war es jedoch nur eines der vielen Lieder der deutschen Nationalbewegung.

Heute leben wir wieder in einem gesplitteten Land. Die Propaganda-Maschinerie läuft auf Hochtouren in den linientreuen Medien. Wer sich nur auf diese Medien verlässt erhält kostenlose Gehirnwäsche und wird dazu in Angst und Schrecken versetzt.

Es gibt jedoch unabhängige Journalisten, die sich die Mühe des Recherchierens machen und damit zur Aufklärung beitragen. Mein Favorit ist hier Boris Reitschuster. Inzwischen habe ich mir mehrmals die Bundespressekonferenz angeschaut. Kritische Fragen kommen meist nur von Reitschuster. Die Beantwortung durch die Regierung erfolgt häufig unzureichend oder gar nicht. Das gibt mir zu denken und sollte allen zu denken geben.

Einst war unser Land ein Land der Dichter und Denker. Heute lassen die meisten „denken“ und hinterfragen wenig. Es wird der Einfachheit halber das Meiste als gegeben hingenommen. Gedichtet wird in den Bereichen, in denen Klartext und Offenlegung verlangt wird.

Glücklicherweise gibt es Menschen wie Rechtsanwalt Dr. Rainer Fuellmich, der bereits Klagen gegen Drosten & den PCR-Test eingereicht hat sowie Entschädigung für Mittelständler. Das Video hierzu auf Punkt.Preradovic wurde sofort auf Youtube gelöscht, ist jedoch auf Reitschuster noch zu sehen. Es enthält viel Sprengstoff. Von den Faktencheckern wird versucht Fuellmich als Fake hinzustellen, was er in diesem Video ebenfalls anspricht.

Es ist Zeit aufzuwachen. Das kann nur jeder selbst, indem er kritisch hinterfragt und nicht alles, was auf den öffentlich-rechtlichen Sendern und Zeitungen dargeboten wird, hinnimmt. Mich stimmt traurig, dass von der Regierung ein noch härterer Lockdown, Reiseverbot etc. anvisiert wird, obwohl die Zahlen sinken. Ich verweise hier erneut auf Reitschuster, da er hierzu die Links zum statistischen Bundesamt mit angegeben hat.

Ich möchte für uns alle wieder eine Einigkeit und Freiheit in einem funktionierenden Rechtsstaat.

©by UMW

Happy New Year

Meine lieben Leser!

Von Herzen wünsche ich EUCH einen ruhigen, gemütlichen und vor allem geschmeidigen Jahreswechsel. Mögen im neuen Jahr sämtliche Unwegsamkeiten beseitigt sein und wieder Leichtigkeit in den Alltag einkehren. Mögen sich EURE Wünsche und Vorhaben realisieren 🙂

Viel Glück, Freude und vor allem Gesundheit für 2021!

Eure Ulrike