Einen Neubeginn, jedoch richtig!

Die Eliten hatten ihn geplant, den Neubeginn. Seit Jahrzehnten. Dann kam die Gier und es begann früher – nämlich 2020. Blackrocks, Vangard, Klaus Schwab sowie die Gates Stiftung – sogar die Kirche soll involviert sein! All diese haben feuchte Träume von einer transhumanistischen Welt. Darin sollen die Menschen Sklaven sein, nichts mehr besitzen. Das werden nur noch die sein, die sowieso das Geld besitzen. Und die arbeitenden Menschen werden nichts besitzen und in einer Art Matrix leben. Eine ID auf einem Chip unter der Haut werden sie tragen müssen. (Das mit der ID hat die Flintenuschi erst ins Gespräch gebracht) Mit dem Chip wird alles gesteuert werden. Bei Krankheit werden sie entsorgt. Schließlich bringen sie dann nichts mehr ein. Möchtet ihr so leben oder so ein Leben für eure Kinder oder Enkelkinder?

Meine Vorstellung von einem Neubeginn ist ohne Geld! Dann ist gleich Schluss mit Korruptionen! Jeder Mensch tut das, was er gerne tun möchte. Er tut es vom Herzen, ist glücklich und alle profitieren davon. Es wird ein sogenanntes Tauschgeschäft geben. Jeder gibt das, was er am besten kann und erhält von anderen, was er braucht. Es gibt alles in einem vernünftigen Maß – und das weltweit! Dadurch wird in meiner Vorstellung verhindert, dass auf der einen Seite der Welt „gehortet“ wird und auf der anderen Seite Menschen nichts haben.

So eine Welt – ohne Hass und Kriege, ohne Plünderungen – ist für alle ein Gewinn. Lasst die Liebe fließen. Lernt voneinander und habt ein offenes Ohr für eure Gegenüber. Lebt, denn dafür seid ihr hier und lasst andere so leben, wie es gut für sie ist. Seid friedlich und akzeptiert jeden so wie er ist.

©by UMW

Zum Jahresende

Am letzten Tag des Jahres 2021 möchte ich mich noch einmal für dieses Jahr melden. Wie das Jahr war? Darüber sind wir uns wohl alle einig und dazu möchte ich auch kein Wort verlieren. Es wurde bereits alles gesagt!

Während ich die Zeilen schreibe, sitze ich in der Oberpfalz. Bei meiner besten und langjährigsten Freundin – seit über 55 Jahre 😀

Ich brauche ein paar Tage Ruhe, raus aus dem Sumpf der Stadt und den negativen Schwingungen meiner Vermieterin. Meine Vermieterin setzt mir die Pistole auf die Brust: „Impfen oder ausziehen“. Da suche ich mir lieber eine neue Bleibe. Wer etwas zwischen München und Chiemgau oder München und Tegernsee weiß, darf sich gerne melden 😉

Jetzt ist meine Zeit der Heilung.

Es heißt Adieu zum alten Jahr zu sagen und voller Hoffnung auf ein neues Jahr blicken. Lasst uns alle als Gemeinschaft stark sein – unabhängig von irgendeinem Status.

In diesem Sinne: Rutscht mit Schwung nach 2022!

Eure Ulrike

Ein Halleluja für das Leben

Ja, es ist ruhig um mich geworden. Heute habe ich das Bedürfnis mich einmal zu melden. Meine Lebensfreude ist vielleicht ein wenig eingeschlafen, doch es gibt Tage, die sie wieder zum „Erblühen“ bringt.

Das Gedankenkarussell dreht sich laufend. Ich versuche gestellte Aufgaben zu lösen. Dazu betrachte ich die Dinge von verschiedenen Blickwinkeln. Wir nannten es schon immer quer denken. Das macht Spaß! Denn es zeigen sich immer wieder neue Anhaltspunkte sowie Ansatzpunkte. Doch darüber mag ich heute nicht sprechen.

Für den letzten Oktobertag beschenkte uns Gott mit einem wunderbaren Sonnentag. Die Temperatur kletterte nochmals auf 19 Grad. Das schrie förmlich danach, sich im Freien aufzuhalten.

So waren wir mit knapp zwanzig Menschen an der Isar zusammen gekommen. Saßen beieinander. Am Grillfeuer. Wie die letzten drei Sonn(en)tage ebenfalls. Kurzärmelig und mit nackten Armen um möglichst viel Wärme auf der Haut zu spüren. Mit uns waren da noch viele andere Sonnenanbeter. Auf der gegenüberliegenden Flussseite hielten sich südamerikanische Männer und Frauen auf. Aus ihrem Ghettoblaster spielte Salsa, Merengue und Bachata. Die Musik fuhr auch uns in die Glieder. Das unter der Sonne Münchens mit einem Gefühl in der Ferne zu sein.

Diesmal hatten wir uns einen Grill aus Steinen im Flussbett gebaut – wie früher eben – und einfach nur einen Rost oben drauf gelegt. Jeder hatte etwas fürs Buffett beigesteuert. So wurden unsere Zungen von selbstgebackenem frischen Brot, Kürbisstrudel, Kichererbsensalat, vegetarisch-vegane Aufstriche, Knoblauchbutter, Bratwürstel, Grillkäse, gegrillte Kürbisspalten, Paprika und noch viel mehr verwöhnt.

Brigitte war wieder mit ihrer Gitarre dabei. Das macht so ein schönes Gefühl für die Lagerfeuerstimmung. Zum Ausblenden der Salsamusik setzten sich einige Frauen etwas abseits und wir sangen zur Gitarrenmusik. Das war wieder unbeschreiblich schön und ich stelle wieder einmal fest: Die Schönheit liegt in der Einfachheit.

Sobald die Sonne hinter den Bäumen verschwunden war packten wir ein. Ohne den wärmenden Planeten war es sofort kühl geworden. Bei Weggehen folgten uns Salsaklänge.

Um 21.07 Uhr schlossen sich um die 14.000 Menschenseelen zusammen, fassten sich auf einer anderen Ebene an den Händen (begleitet von Engeln und Lichtwesen) und ließen zu „THE POWER OF LOVE“ die Liebeswelle von Nord- nach Süddeutschland bis hinauf zur Zugspitze fließen und über den ganzen Erdball schwappen. Wer mitgemacht hat, weiß, wie genial, emotional und gewaltig diese Aktion war. Mich hat es gestärkt und den Oktober zu einem wundervollen Abschluss gebracht.

https://youtu.be/mjvFho9cQs4

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen herrlichen November. Seid Mensch, seid Liebe!

©by UMW

Melancholie

Rückschau auf eine Zeit, als die Kinder noch jünger waren und Nerven gekostet haben. Als sie Jugendliche, junge Erwachsene waren.

Mein Jüngster mit weiß gefärbten Haaren. Locken. Wehmut beschleicht mich. Dabei war das erst vor ein paar Jahren – fünf oder sechs Jahre. Heute hat er seinen vierundzwanzigsten Geburtstag, ist verheiratet und hat zwei kleine Töchter.

Diese Melancholie überkommt mich nur bei ihm, an seinem Geburtstag. Wahrscheinlich, weil er der Letztgeborene ist und damit immer „der Kleine“ bleibt. Dabei überragt er mich um fünfzehn Zentimeter mit seiner Länge von 1,83 m. Ja, ich muss zu ihm hochschauen.

Für sein Leben, ebenso für alle anderen Menschen, wünsche ich mir

  • ein glückliches Leben, ohne Einschränkungen
  • eine Freiheit der Gedanken, ohne Zensur
  • Selbstbestimmung in Vielfalt
  • mehr Gerechtigkeit
  • eine anarchische Lebensform, ohne Korruptionen und Lobbyismus
  • und noch viel mehr

Möge der Weg gepflastert sein mit Liebe, Einigkeit und Freiheit.

©by UMW

Mutterliebe

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Nie endend lebt sie in meinem Herzen

Gebar ich doch einst unter Schmerzen

Wesen, so wunderschön, von eignem Blut

Verteidigt hab‘ ich sie wie eine Löwin

Ließ ihnen Flügel wachsen und

Lernen des Lebens Sinn.

Heute sind sie erwachsen und

Machen ihr eignes Ding.

So sind sie frei im Tun und Denken

Dürfen ihre eignen Geschicke lenken.

Als Mutter darf ich‘s akzeptieren

Ohne lang herum zu diskutieren

Hoffend auf ihr Glück für allezeit.

©by UMW

Happy New Year

Meine lieben Leser!

Von Herzen wünsche ich EUCH einen ruhigen, gemütlichen und vor allem geschmeidigen Jahreswechsel. Mögen im neuen Jahr sämtliche Unwegsamkeiten beseitigt sein und wieder Leichtigkeit in den Alltag einkehren. Mögen sich EURE Wünsche und Vorhaben realisieren 🙂

Viel Glück, Freude und vor allem Gesundheit für 2021!

Eure Ulrike

Kreativität (leben)

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„Kreativität leben“

Dieses Thema hat mich heute Morgen überrascht. Es hat sich in meine Gedanken geschlichen. So lange, bis ich mein Laptop aufgeklappt habe, um darüber zu schreiben.

Kreativität funktioniert für mich nur, wenn ich keinen Druck habe. Also, frei im Kopf bin und mich vor allem wohl fühle. Das ist ja nicht immer gegeben. Es gab Zeiten, da hatte ich meine besten Ideen während dem Joggen. Heute laufe ich zu wenig und wenn, dann höre ich auf meinen Körper und achte darauf, die Zipperleins leise zu halten.

Es gibt aber auch die Momente, in denen in einem alles leer ist. Phantasie, Vorstellungsgabe und Kreativität verflogen sind. Das kann passieren, wenn sich Personen selbst unter Druck setzen, weil etwas fertig werden muss (einen Termin hat) oder der Druck von außen kommt. Eine Stresssituation. Trauer.

Was heißt nun aber „Kreativität leben“?

Kreativität bedeutet etwas Neues mit unserer schöpferischen Fähigkeit zu schaffen. Mit Kreativität können wir mehr Selbstvertrauen gewinnen. Uns selbst stärken. Vor allem macht es uns glücklich. Mir geht es so. Sobald ich ein Projekt abgeschlossen habe und mich das Ergebnis zufriedenstellt, bin ich glücklich. Dann fühlte ich mich wirklich genial. Es beflügelt.

Wer Kinder hat, kann täglich deren Kreativität beobachten. Sei es, dass ein Pappkarton ein Haus wird oder eine Klorolle ein Stiftebecher. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Phantasie ist Kreativität, die gelebt werden möchte. Jeder hat davon etwas in sich drin. Wir dürfen es nur herauskitzeln bzw. fördern.

Wie oft, wird kaputtes weggeworfen anstatt repariert?

Es gibt Menschen, die irgendwie alles wieder richten können. Die Ideen haben und Möglichkeit finden, diese Ideen tatsächlich umzusetzen. Ich finde das eine sehr schöne Eigenschaft. Und genau so, lässt sich mit Kreativität leben. Kreativität ausleben.

Jeder, der mit seinen Händen etwas erschafft, ist kreativ und in meinen Augen ein Künstler.

©by UMW