Angekommen?

Da bin ich wieder 🙂 Der Umzug ist geschafft. Am Samstag war der große Tag. Morgens organisierte ich ein Fahrzeug über einen Sharinganbieter und buchte es für zwei Tage mit 250 km. Das sollte reichen und ich hatte Zeit das Fahrzeug im Laufe des Sonntag zurückzubringen. 

Schrank aus den 50ern

Damit fuhr ich erst einmal zu meinem jüngsten Sohn, der mit einer Makita bewaffnet zu mir ins Auto stieg. Wir wollten jetzt einen gebrauchten Schrank abbauen, der unweit von seiner Wohnung stand. Als Zeit hatte ich eine Stunde veranschlagt, denn bis um 10 Uhr kamen Freunde aus meiner alten Heimat zum Helfen zu meinem Mitwohndomizil. Tatsächlich schafften wir es dieses alte Teil aus den 50ern in dieser Zeit in seine Einzelteile zu zerlegen. Das Möbel hat eine hochwertige Qualität und ist so gebaut, dass es problemlos in kurzer Zeit zerlegt werden kann, da es gesteckt und mit Splinten verkeilt ist. Allerdings hatten wir die Spanngurte vergessen. Deshalb fuhr mein Sohn mit seinem Skateboard fix zum nächsten Baumarkt und holte das Fehlende.

Endlich konnte das gute Stück in den Sprinter verladen und verzurrt werden und das Möbel hatte somit für kleines Geld den Besitzer gewechselt. Wir lagen noch immer gut in der Zeit. O.k. wir hatten etwa zehn Minuten verspätet meine alte Unterkunft erreicht. Hier warteten bereits Verena mit ihrem Mann und mein mittlerer Sohn. 

Nach einem kurzen Frühstück mit Butterbrezen ging es dann an die Arbeit. Mein ganzes Hab und Gut wurde von uns fünfen in den Transporter verladen. Just in dem Moment, als das letzte Stück verstaut war, erhielt ich vom Verkäufer des Schrankes eine Nachricht. Wir hatten die Makita vergessen und auf dem Mäuerchen liegen gelassen. Da mein Jüngster für den Nachmittag Gäste hatte und auch gar nicht für die Fahrt zur neuen Wohnung eingeplant war, brachte ihn mein Mittlerer nach Hause. Auf dem Weg wurde das Werkzeug abgeholt. Die Splinte und Nägel für den Schrank wechselten aus dem Werkzeugkoffer in eine kleine Plastiktüte, die mein Mittlerer dann 60 km in meine neue Unterkunft lieferte. 

Während dessen waren wir schon am Schliersee und hatten Kisten und Möbel ausgeladen. Wieder fehlten Teile und ein Bohrer. Verena und ich fuhren in den nächsten Baumarkt und besorgten das Nötige. Bis wir zurück kamen, stand der dicke Sessel und die Couch im Wohnzimmer. Wie hatten meine Helfer das geschafft? Die Treppe vom Erdgeschoss in die obere Etage ist so schmal, da konnte das nie durchgepasst haben. Glücklicherweise bin ich von tatkräftigen und ideenreichen Menschen umgeben. Sie hatten beides mit Spanngurten über den französischen Balkon  von außen in die erste Etage gehievt. Wow! Damit war der Transporter leer und ich konnte ihn von der engen Strasse wegbringen. 

Tja… Was wäre ein Umzug, wenn nicht doch etwas vergessen wurde? In diesem Fall meinte mein Sohn auf einmal: Du hast dein Fahrrad vergessen. Mist! Das hätte noch so schön Platz gehabt. So musste ich es eben mit der Bahn mitnehmen. In die Stadt musste ich sowieso nochmal zurück um das Fahrzeug zurückzubringen. 

Nun lebe ich da, wo andere Urlaub machen. Höre die Vögel zwitschern und die Hähne krähen. Noch muss ich ankommen, die Seele braucht immer etwas länger um dem Körper zu folgen 😉

©by UMW

 

In Aufruhr

Alles im Umbruch, vieles passiert. Maria ist aufgeregt. Aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Inzwischen arbeitet sie wieder. Bereits seit vier Wochen ist sie in einem Konzern tätig. Organisiert, recherchiert und gibt ihr bestes. Es ist eine Vertretungsstelle über Zeitarbeit für eine kranke Frau. Ungewiss ist, ob die Erkrankte wieder zurückkommt, ob sie die Stelle überhaupt wieder machen kann. Die Kollegen freuen sich, dass Unterstützung da ist und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Zwar ist es ein sehr konservatives Unternehmen, doch der Teamzusammenhalt ist gut im Controlling. Maria ist deshalb erst einmal zufrieden.

Was Maria jedoch glücklich macht, ist, dass Sie in Kürze eine neue Wohnstatt hat. Der Mietvertrag fehlt noch, die Zusage hat sie bereits. In Gedanken plant sie die Möblierung und hat bereits Vintagemöbel (altes Holz und Möbel aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert) in den Kleinanzeigen gefunden. Endlich wieder etwas Eigenes, keine Untermiete, kein(e) Mitbewohner(in). Direkt auf dem Land mit freiem Blick auf die Berge und Wanderwegen vor der Haustüre. Selbst ein See liegt in fußläufigen zehn Minuten entfernt. Ebenso der Bahnhof, so dass vorerst die Anschaffung eines Fahrzeuges noch keine Priorität bekommt.

Maria ist ganz hibbelig und würde am liebsten schon packen und sofort alles in die neue Heimat verbringen. Doch das dauert noch bis Juni. Gute sechs Wochen noch in der Stadt durchhalten. Das Schönste ist ja bekanntlich die Vorfreude. Und dieser gibt sie sich gerade vollkommen hin.

©by UMW

Die Dummheit der Menschen

Die Dummheit der Menschen zeigt sich darin, wie unreflektiert sie Meinungen adaptieren ohne zu hinterfragen. Wieder werden Volksangehörige diskriminiert und ausgeschlossen, deren Geschäfte und Eigentum beschädigt. Das macht Angst!

Wo ist der klar denkende?

Mensch ist Mensch! Egal welche Staatsangehörigkeit, Religion, Gesinnung, Entscheidung. Liebet einander! Hört auf mit dem Finger auf andere zu zeigen. Helft, wenn ihr könnt. Gerade jetzt brauchen russische LKW-Fahrer eure Unterstützung. Sie stehen auf Parkplätzen und kommen nicht weiter, da Geld von den Banken eingefroren ist. Somit kein Sprit und keine Nahrung. Unterstützt diese Menschen. Fahrt Rastplätze mit Essenspaketen an und helft diesen Menschen. Hier geht es um Leben.

DANKE ❤

©by UMW

Einen Neubeginn, jedoch richtig!

Die Eliten hatten ihn geplant, den Neubeginn. Seit Jahrzehnten. Dann kam die Gier und es begann früher – nämlich 2020. Blackrocks, Vangard, Klaus Schwab sowie die Gates Stiftung – sogar die Kirche soll involviert sein! All diese haben feuchte Träume von einer transhumanistischen Welt. Darin sollen die Menschen Sklaven sein, nichts mehr besitzen. Das werden nur noch die sein, die sowieso das Geld besitzen. Und die arbeitenden Menschen werden nichts besitzen und in einer Art Matrix leben. Eine ID auf einem Chip unter der Haut werden sie tragen müssen. (Das mit der ID hat die Flintenuschi erst ins Gespräch gebracht) Mit dem Chip wird alles gesteuert werden. Bei Krankheit werden sie entsorgt. Schließlich bringen sie dann nichts mehr ein. Möchtet ihr so leben oder so ein Leben für eure Kinder oder Enkelkinder?

Meine Vorstellung von einem Neubeginn ist ohne Geld! Dann ist gleich Schluss mit Korruptionen! Jeder Mensch tut das, was er gerne tun möchte. Er tut es vom Herzen, ist glücklich und alle profitieren davon. Es wird ein sogenanntes Tauschgeschäft geben. Jeder gibt das, was er am besten kann und erhält von anderen, was er braucht. Es gibt alles in einem vernünftigen Maß – und das weltweit! Dadurch wird in meiner Vorstellung verhindert, dass auf der einen Seite der Welt „gehortet“ wird und auf der anderen Seite Menschen nichts haben.

So eine Welt – ohne Hass und Kriege, ohne Plünderungen – ist für alle ein Gewinn. Lasst die Liebe fließen. Lernt voneinander und habt ein offenes Ohr für eure Gegenüber. Lebt, denn dafür seid ihr hier und lasst andere so leben, wie es gut für sie ist. Seid friedlich und akzeptiert jeden so wie er ist.

©by UMW

Neues Jahr, neues Glück

Das neue Jahr ist schon wieder sechs Tage alt und doch liegen noch etwa dreihundertsechzig Tage vor uns. Es gibt also noch viele Möglichkeiten, um das Leben zu gestalten. Aktiv zu gestalten.

Wer hat sich Dinge vorgenommen, wie

  • Rauchen aufhören
  • abnehmen
  • mehr Sport
  • etc.?

Ich habe es mir erspart, mir etwas vorzunehmen. Dieses Jahr lasse ich es auf mich zukommen. Ich lasse mich „finden“. Vom Glück, guten Menschen, einer erfüllenden Tätigkeit und einem Wohnraum, der zu meinen Aktivitäten und mir passt. Ich möchte LEBEN. Frei sein. Die Gemeinschaft mitgestalten und vor allem auf einer hohen Energie mitschwingen.

Es ist an der Zeit umzudenken, gegebenenfalls einen Schritt zurückzugehen. Im Einklang mit der Natur und mehr in der Einfachheit zu leben. Was brauchen wir WIRKLICH zum Leben? Es darf jeder für sich überlegen, was für sein Glück – seine Erfüllung – wichtig ist. Hört auf die innere Stimme, das Bauchgefühl und vor allem euer Herz. Ihr könnt es fühlen, wenn ihr still seid.

Ich wünsche euch allen ein tolles Jahr! Macht es zu eurem Jahr und seid kreativ 😉

In Liebe
Ulrike

Zum Jahresende

Am letzten Tag des Jahres 2021 möchte ich mich noch einmal für dieses Jahr melden. Wie das Jahr war? Darüber sind wir uns wohl alle einig und dazu möchte ich auch kein Wort verlieren. Es wurde bereits alles gesagt!

Während ich die Zeilen schreibe, sitze ich in der Oberpfalz. Bei meiner besten und langjährigsten Freundin – seit über 55 Jahre 😀

Ich brauche ein paar Tage Ruhe, raus aus dem Sumpf der Stadt und den negativen Schwingungen meiner Vermieterin. Meine Vermieterin setzt mir die Pistole auf die Brust: „Impfen oder ausziehen“. Da suche ich mir lieber eine neue Bleibe. Wer etwas zwischen München und Chiemgau oder München und Tegernsee weiß, darf sich gerne melden 😉

Jetzt ist meine Zeit der Heilung.

Es heißt Adieu zum alten Jahr zu sagen und voller Hoffnung auf ein neues Jahr blicken. Lasst uns alle als Gemeinschaft stark sein – unabhängig von irgendeinem Status.

In diesem Sinne: Rutscht mit Schwung nach 2022!

Eure Ulrike

Ein Halleluja für das Leben

Ja, es ist ruhig um mich geworden. Heute habe ich das Bedürfnis mich einmal zu melden. Meine Lebensfreude ist vielleicht ein wenig eingeschlafen, doch es gibt Tage, die sie wieder zum „Erblühen“ bringt.

Das Gedankenkarussell dreht sich laufend. Ich versuche gestellte Aufgaben zu lösen. Dazu betrachte ich die Dinge von verschiedenen Blickwinkeln. Wir nannten es schon immer quer denken. Das macht Spaß! Denn es zeigen sich immer wieder neue Anhaltspunkte sowie Ansatzpunkte. Doch darüber mag ich heute nicht sprechen.

Für den letzten Oktobertag beschenkte uns Gott mit einem wunderbaren Sonnentag. Die Temperatur kletterte nochmals auf 19 Grad. Das schrie förmlich danach, sich im Freien aufzuhalten.

So waren wir mit knapp zwanzig Menschen an der Isar zusammen gekommen. Saßen beieinander. Am Grillfeuer. Wie die letzten drei Sonn(en)tage ebenfalls. Kurzärmelig und mit nackten Armen um möglichst viel Wärme auf der Haut zu spüren. Mit uns waren da noch viele andere Sonnenanbeter. Auf der gegenüberliegenden Flussseite hielten sich südamerikanische Männer und Frauen auf. Aus ihrem Ghettoblaster spielte Salsa, Merengue und Bachata. Die Musik fuhr auch uns in die Glieder. Das unter der Sonne Münchens mit einem Gefühl in der Ferne zu sein.

Diesmal hatten wir uns einen Grill aus Steinen im Flussbett gebaut – wie früher eben – und einfach nur einen Rost oben drauf gelegt. Jeder hatte etwas fürs Buffett beigesteuert. So wurden unsere Zungen von selbstgebackenem frischen Brot, Kürbisstrudel, Kichererbsensalat, vegetarisch-vegane Aufstriche, Knoblauchbutter, Bratwürstel, Grillkäse, gegrillte Kürbisspalten, Paprika und noch viel mehr verwöhnt.

Brigitte war wieder mit ihrer Gitarre dabei. Das macht so ein schönes Gefühl für die Lagerfeuerstimmung. Zum Ausblenden der Salsamusik setzten sich einige Frauen etwas abseits und wir sangen zur Gitarrenmusik. Das war wieder unbeschreiblich schön und ich stelle wieder einmal fest: Die Schönheit liegt in der Einfachheit.

Sobald die Sonne hinter den Bäumen verschwunden war packten wir ein. Ohne den wärmenden Planeten war es sofort kühl geworden. Bei Weggehen folgten uns Salsaklänge.

Um 21.07 Uhr schlossen sich um die 14.000 Menschenseelen zusammen, fassten sich auf einer anderen Ebene an den Händen (begleitet von Engeln und Lichtwesen) und ließen zu „THE POWER OF LOVE“ die Liebeswelle von Nord- nach Süddeutschland bis hinauf zur Zugspitze fließen und über den ganzen Erdball schwappen. Wer mitgemacht hat, weiß, wie genial, emotional und gewaltig diese Aktion war. Mich hat es gestärkt und den Oktober zu einem wundervollen Abschluss gebracht.

https://youtu.be/mjvFho9cQs4

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen herrlichen November. Seid Mensch, seid Liebe!

©by UMW