Bienenstich

Hmmm… Lecker… Ist da bei vielen der erste Gedanke. Ja, bei mir auch. Bienenstich mit Creme- oder Sahnefüllung und Mandeldeckel. Da läuft einem doch glatt das Wasser im Mund zusammen. Bevorzugt im Herbst und Winter, denn da trägt man selten einen Bikini 😉

Es gibt aber auch noch den anderen Bienenstich. Den sommerlichen. Den wir beim Barfuss laufen durch den Klee, z. B. am See, davontragen. Da kann es einen böse erwischen. Das ist schmerzhaft und es verunstaltet die betroffene Stelle. Wenn wir Pech haben, bekommen wir eine partielle Vergiftung.

Hier sollten wir uns fragen, was diese lieben Tierchen mit ihrer Nahrung aufnehmen? Es ist das, was unsere Bauern versprühen. Vieles soll zwar vor Ungeziefer schützen, aber es ist giftig. Für alle – Mensch und Natur.

Biene

Ich liebe Bienen. Bienen sind wichtig für die Natur. Sie sorgen für eine Vielfalt in der Natur und dadurch auch für unsere Nahrung. Ohne Bienen gäbe es kein landwirtschaftliches Wachstum. Sie sichern die Erträge und die Nahrungsquellen für viele Tierarten. Mich schmerzt es, wenn ich eine Biene trete und gestochen werde. Für mich ist es „nur“ schmerzhaft, für die Biene aber bedeutet es den Tod.

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Wertvoll

Eines Tages wird die Welt erfahren,

Welch wertvoller Mensch du bist.

Bleib dabei deine Verrücktheit zu bewahren

Dein Meilenstein, an dem du dich misst.

Wer dein wahres „ich“ nicht erkennen mag

Wird das nie, zu keinem Tag.

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Locker bleiben…

Wie oft macht sich der Mensch Gedanken darüber, was er möchte und wie häufig fängt er hier wieder von Vorne an? Es wird geplant, vorgenommen, verworfen – und das Ganze wieder von Vorne. Woran liegt das? Meist ist die Zeit (noch) nicht reif dazu. In dem Moment, in dem es passt, geht es uns dann doch leicht von der Hand.

Der Mensch neigt dazu immer alles sofort, jetzt und gleich haben zu wollen. Gerade, wenn ein anderer Mensch involviert ist, wird es schwierig. Wir können nicht über dessen Kopf hinweg Entscheidungen treffen. O. K., können tun wir schon, aber das Ergebnis ist dann mitunter verheerend. Wir müssen lernen, Dinge passieren zu lassen. Es kommt sowieso genau so, wie es für einen passend ist.

In diesem Sinne: Let it flow!

©UMW

 

Menschen wie Maschinen

Sie leben unter uns

arbeiten wie eine Maschine

häufig nur für’n Apfel und ein Ei.

Ruhezeiten kennen sie kaum.

Getrieben für die Familie,

für das Essen auf dem Tisch.

Sie arbeiten an mehreren Fronten

meist bei Tag und in der Nacht,

als gäbe es kein Morgen,

für sie ist es die einzige Option!

Irgendwann sagt der Körper: Infarkt!

Bremst aus und bringt den Menschen zum Erliegen.

Mit Glück geht das Leben weiter.

Neue Gedanken, mehrere Optionen!

Langsam nimmt die Maschine wieder Fahrt auf,

erholt sich und rollt.

Erst vorsichtig, dann immer mehr.

Der Virus hat ihn wieder gepackt,

aufgeputscht auf der Vollgasschiene

bleibt der Bleifuß – ganz ungewollt.

Hin und wieder der Körper bremst,

der Mensch besinnt sich und lädt,

erinnert sich an die vielen Optionen,

beginnt zu genießen und lebt.

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STELLENGESUCH

Das habe ich gerade eben auf mein Stellengesuch erhalten und möchte es euch nicht vorenthalten 🙂

Hallo liebe Inserentin / Management-Assistentin,

mit großem Interesse habe ich Ihre interessante – reizende Annonce in der SZ gelesen.

Sie hat mich sehr sehr …neugierig auf Sie gemacht und den Wunsch in mir geweckt, Sie persönlich kennenzulernen.

Darf ich Sie dazu mal ganz unverbindlich auf 1 Gläschen Wein oder 1 Käffchen einladen ?

Ich bin nämlich ebenso auf der Suche und hätte eine interessante Tätigkeit für Sie anzubieten

Kurz zu meiner Person:

Ich bin ein charmanter, warmherziger, witziger und niveauvoller Projektleiter / Dipl.-Ing., 50 Jahre, 182 cm, NR, geschieden, 2 Kinder, beruflich sehr erfolgreich, spontan, sportlich, einfühlsam, weltoffen, unternehmungslustig, lebenslustig, reisefreudig und vielseitig interessiert….

Über Ihre Nachricht / Email-Post würde ich mich riesig freuen. Smiley

Liebe Grüße

A****