Was ist Gesundheit?

Normalerweise sollte Privat auch Privat bleiben. Und ganz ehrlich, meine Gesundheit ist etwas privates. Außer ich meine, hierzu etwas öffentlich machen zu „müssen“.

Derzeit wird jedoch von allen Seiten versucht, die Gesinnung in Bezug auf die Gesundheit öffentlich zu machen. Und zwar über Propaganda. Was diese Propaganda schlussendlich auslöst, ist dabei den wenigsten Menschen bewusst. Genau, mir geht es hier um die angepriesene Impfung. Werbung machen Stars und Sternchen, die jedoch sich gar (noch) nicht damit haben behandeln lassen. O.k., es sind auch unsere Politiker, die Pharmaindustrie und Ärzte dabei, die das bewerben und sich hierüber eine „goldene“ Nase verdienen. An dieser Stelle sei an die Ärzte für Aufklärung verwiesen: https://www.aerztefueraufklaerung.de

Glücklicherweise ist die WHO nun soweit und unterstützt die STIKO in der Gesinnung, dass Kinder mit diesem unerforschten Pharmaprodukt noch nicht behandelt werden sollen. Das ist gut so! Ein normaler Impfstoff – ohne den mRNA-Zusatz – benötigt in der Regel zwischen sieben und 15 Jahren, bis dieser auf dem Markt zugelassen wird. An mRNA wurde zwar die letzten zwanzig Jahre geforscht, doch bisher sind alle Versuchstiere spätestens dann verstorben, wenn sie auf einen wilden Virus gestoßen sind. Da macht es mich skeptisch, wenn so etwas den Menschen injiziert wird. Hinzu kommt, dass mit der EMA Chefin, Emer Cooke, die Zulassung für die Pharmaprodukte in falschen Händen ist, da sie lange Jahre für die Pharmalobby gearbeitet hat.

Tja, und wie halte ich es?
Ich impfe mich täglich mit:

  • frischer Luft
  • guter Ernährung
  • Freude
  • Liebe
  • Umarmungen
  • Bewegung und
  • Mutter Natur

All das stärkt unser Immunsystem. Der Schöpfer hat es uns geschenkt und wir dürfen mit Sorgfalt damit umgehen. Es ist ein Teil unseres Körpers, unseres Tempels. Sorgen wir dafür, dass Körper und Geist gesund bleiben. Ein Schritt zur Gesundheit ist auch, den Fernseher auszuschalten und das Hirn mit Phantasie und Träumen einzuschalten.

©by UMW

Ausflug ins Altmühltal

Es braucht einfach die Abwechslung um den Geist anzuregen. Gerade in diesen komischen Zeiten, in denen wir leben. Leben heißt für mich noch immer zu genießen, etwas verrücktes zu machen und vor allem etwas zu wagen. Ok, hier gab es keine gefährlichen Passagen zu laufen. Dafür war ich im Zentrum unseres bayrischen Landes. Das ist doch auch etwas besonderes. Wie häufig kommen wir da hin bzw. wann machen wir das?

(M)ein Freund hat mich in diese Ecke gebracht. Es ist seine Strecke fürs Mountainbike-Training. Uns sind tatsächlich ein paar waghalsige Biker begegnet, beiderlei Geschlechts. Ich radle gerne, doch dieses raufkeuchen und dann wieder nach unten rasen ist nicht meines. Muss auch nicht. 

Hier ein paar schöne Aufnahmen mit Blick zur Burg Kipfenberg, die 430 Meter über NN, im Kreis Eichstätt liegt:

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Eine Freude

Es ist eine Freude die Natur in ihrer bunten Pracht zu genießen. Selbst hier in der Stadt ist der Herbst eine Wonne. Die Bäume geben sich noch einmal Mühe und leuchten in warmen Gelbtönen bis hin zu feurigem Rot. Es ist eine Freude raschelnd durch das Laub zu laufen, gleich den Kindern alles Bedrückende auf der Seite zu lassen und sich nur am Moment zu freuen.

Schon der Blick aus dem Fenster lockt nach draußen, zwingt einen die Arbeit liegen zu lassen um in die Freiheit zu fliehen. Noch einmal, zweimal die Sonne zu tanken und sich an allem zu erfreuen. Bevor die Natur stirbt und kahl wird für den Winter.

Soweit will ich noch gar nicht denken. Ich will mich erfreuen an dem Moment – im Hier und Jetzt.

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Regentage

Es war so angesagt. Regenwetter für das Wochenende. Geglaubt hatte ich es nicht, denn in letzter Zeit waren die Angaben des Wetterdienstes – oder soll ich sagen „der Wetter App“ – meistens falsch. Es regnet. Gefühlt bereits seit Stunden und es ist ein waberndes Grau. Da draußen vor dem Fenster.

Die Natur freut sich. Es war bitter nötig. Alles ausgetrocknet! Wie soll da etwas gedeihen? Die Erde darf sich vollsaugen und überschüssiges Wasser abspeichern. Die Strassen werden gereinigt. Die Luft wird wieder klar und erleichtert das atmen.

Genau! Wirklich böse bin ich nicht. Ich habe zu tun. Zumindest finde ich immer wieder etwas. Fotografieren. Einstellen. Verkaufen. Dazwischen stricke ich an einem Shirt weiter. In Türkis. Das erheitert und vermittelt ein Gefühl von Sommer, Sonne und Freude.

Soziale Kontakte pflegen bietet sich bei diesem Wetter ebenfalls an. Die Mutter anrufen. Demnächst sollte ich sie besuchen.

Viele Gedanken purzeln durch meinen Kopf. Ideen sammeln. Austauschen und niederschreiben. Ich mag graue Tage – hin und wieder…

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Zerschlagen

Schwere Beine

Schwere Arme

Abgetrennt schwebt der Kopf

So scheint es unserm armen Tropf.

Sind doch schlaue Viren

Sich bei ihm am einquartieren.

Ingwer, Zitrone und Honig sind famos

So werden wir diese Parasiten wieder los

Ohne den Körper mit Chemie zu malträtieren

Kann sich alles bestens regenerieren.

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Wandel

Es bleibt nichts, wie es war. Wandel ist gut und wichtig. Für alles was lebt und ist. Wenn wir es genau nehmen, passiert der Wandel meist langsam. Unbemerkt. Außer wir sind besonders „sensitiv“.

Was wahrscheinlich auch euch aufgefallen ist: Das Licht verändert sich. Es wird weicher. Das Wasser bekommt wieder einen anderen Glanz. Es wird kühler und in der Nacht brauchen wir Jacken, um es draußen aushalten zu können. Die Tage werden wieder kürzer. Morgens um 6 Uhr ist es noch dämmrig. Der Tag beginnt wesentlich verschlafener als in den Sommermonaten und verabschiedet sich bereits nach dreizehn Stunden. Innerhalb der nächsten Wochen wird der Tag noch kürzer werden. Die Natur zieht sich langsam zurück. Ich gehe davon aus, dass sie uns in den nächsten vier bis sechs Wochen nochmals überraschen wird. Mit einem Feuerwerk an Farben.

Ich weiß nicht, wie es euch geht. Der Sommer war viel zu schnell vorbei – meine ich. Irgendwie macht mich das traurig, melancholisch. Die Natur verändert sich, unaufhörlich. Sie lässt sich nicht aufhalten.

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Bienenstich

Hmmm… Lecker… Ist da bei vielen der erste Gedanke. Ja, bei mir auch. Bienenstich mit Creme- oder Sahnefüllung und Mandeldeckel. Da läuft einem doch glatt das Wasser im Mund zusammen. Bevorzugt im Herbst und Winter, denn da trägt man selten einen Bikini 😉

Es gibt aber auch noch den anderen Bienenstich. Den sommerlichen. Den wir beim Barfuss laufen durch den Klee, z. B. am See, davontragen. Da kann es einen böse erwischen. Das ist schmerzhaft und es verunstaltet die betroffene Stelle. Wenn wir Pech haben, bekommen wir eine partielle Vergiftung.

Hier sollten wir uns fragen, was diese lieben Tierchen mit ihrer Nahrung aufnehmen? Es ist das, was unsere Bauern versprühen. Vieles soll zwar vor Ungeziefer schützen, aber es ist giftig. Für alle – Mensch und Natur.

Biene

Ich liebe Bienen. Bienen sind wichtig für die Natur. Sie sorgen für eine Vielfalt in der Natur und dadurch auch für unsere Nahrung. Ohne Bienen gäbe es kein landwirtschaftliches Wachstum. Sie sichern die Erträge und die Nahrungsquellen für viele Tierarten. Mich schmerzt es, wenn ich eine Biene trete und gestochen werde. Für mich ist es „nur“ schmerzhaft, für die Biene aber bedeutet es den Tod.

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