Hoffnung und Imagination zur Realität

Weltweit zeigt sich, dass sich Menschen für ihre Freiheit zeigen. Es sind die Trucker in Kanada, die inzwischen in Ottawa die Straßen lahm legen. Das macht Mut für andere Staaten und es werden noch mehr Trucker anderswo die Straßen lahm legen.

In Österreich wird von der Politik zurück gerudert. Die Menschen sind seit langem auf den Straßen unterwegs und geben lautstark ihr Meinung kund. Diese Menschen werden siegen. Es wird keine Durchsetzung für die Giftspritzen geben.

Großbritannien hat bereits diese Pandemie beendet. Dänemark ist gefolgt.

So wird es wie umfallende Dominosteine durch ganz Europa schwingen und über die komplette Welt. Der Samen ist gesät und die Frucht geht auf. Langsam und beharrlich.

Mit unseren Imaginationen, Vorstellungen schaffen wir unsere Welt von morgen. Deshalb lasst uns positiv nach vorne sehen und vor allem UNS eine positive glückliche Welt für unsere Kinder und Enkelkinder erschaffen.

Wer einen astrologischen Anstoß braucht kann gerne bei Silke Schäfer vorbeisehen. Sie erklärt es sehr gut.

https://youtu.be/XTdbbV0pKN8

Uns erwartet eine spannende Zeit.

©by UMW

Ängste, Komfortzonen und andere Hindernisse

Seit Tagen sorgen Gedanken für schlaflose Nächte. Mir ist schleierhaft, wie ich so neben der Spur den Weg in die Arbeit finde. Auf dem Fahrrad versteht sich.

In Gedanken räume ich meine Wohnung aus. Verkaufe, verschenke und überlege, was ich in meinem Leben tatsächlich brauche. Was für mich wichtig ist. Was das Minimum ist an dem, was Mensch (ich) tatsächlich braucht.

Zurzeit habe ich viel im Netz geschaut, mit welcher Arbeit ich mich weltweit über Wasser halten kann. Es gibt schon einiges, was machbar ist. Das eine oder andere kann ich tatsächlich. Texten… Oder etwas Prüfen und Gegenlesen. Zweimal habe ich mich schon beworben, die erste Absage hat sich in meinem Postkasten eingefunden. Und mein Mut… Der hat sich daraufhin in die hinterste Ecke verzogen. So schnell darf ich nicht aufgeben.

Es ist noch nichts ausgegoren. Alles unfreif. Mir fehlen Informationen. Vor allem: Traue ich mir das wirklich zu? Alles aufzugeben und ins Ungewisse zu starten.

Endlich habe ich eine Arbeit, in der ich mich wohl fühle. Zwar stagniert es dort mit Aufträgen und wohin hier die Reise geht, ist auch ungewiss. Die Firma ist trotz der Flaute im schwarzen Bereich. Schreibt Gewinne. Nur ich sehe da weiter. Wie lange kann das funktionieren?

Meine Kinder sind auch ein Thema. Finanzielle Unterstützung braucht hauptsächlich mein Mittlerer noch, so lange bis er mit dem Studium fertig ist. Das kann noch zwei Jahre dauern.

Trotz all dieser Widerstände habe ich das Gefühl, dass die Entscheidung schon getroffen ist. Ich traue mich nur nicht, sie zu sehen.

Erst brauche ich ein Gespräch. Etwas mehr Klarheit. Ich will mich in nichts hineinsteigern, was dann doch im Sande verlauft. Das hatte ich alles schon…

Kann ein Mensch mit Ü50, der in Sicherheit aufgewachsen – mit Absicherungen für viele Lebenslagen – alles von sich werfen?

©by UMW