Phantasie…

Wir haben alle unsere Phantasien. Phantasien helfen uns zu träumen und sie bringen unser Leben zum Schäumen. Mit positiver Vorstellungskraft haben wir die Macht, uns unser Leben zu „erträumen“. Solange wir bei uns selbst bleiben, haben wir die Möglichkeit, dass sich unser Leben nach unseren Vorstellungen verändert. Glaubt ihr nicht? Ihr lächelt oder lacht sogar schallend? Kann ich verstehen.

Probiert es dennoch einfach einmal aus. Habt euer Ziel vor Augen, seht es positiv und bleibt positiv. Egal, welche Hürden sich euch in den Weg stellen. Die Hürden sind Lernaufgaben und daran dürfen und können wir wachsen. Wichtig ist es auch, sich selbst nicht unter Druck zu setzen. Wenn die Zeit für etwas reif ist, wird es passieren. Zu diesem Zeitpunkt geht es auf einmal ganz leicht. Komisch, oder?

Mir selbst ist aufgefallen, sobald ich etwas mit Leichtigkeit angehe und bei mir selbst bleibe, hat es eine andere Qualität. Sobald ich versuche etwas mit einem gewissen Druck durchzusetzen oder etwas unbedingt festhalten will, fühle ich eine Schwere, die mich in einen Sog nach unten zieht und depressiv werden lässt. Wer da schon einmal fest saß, weiß wovon ich rede. Je weiter wir unten sind, desto schwieriger wird es sich davon zu befreien. Sobald wir das aber erkennen, haben wir die Chance wieder „ans Licht“ zu kommen. Wenige mit eigener Kraft, meist mit guten Freunden oder auch mit professioneller Unterstützung.

Phantasien können uns in eine andere Welt katapultieren. In eine Welt, die schön und gut ist und in der wir das tun, wonach uns der Sinn steht. Sei es mit den Delphinen zu schwimmen, Meerjungfrau zu sein, den Weltfrieden zu stabilisieren oder an einem Strand am anderen Ende der Welt die Wellen bezwingen und den Sonnenuntergang zu beobachten. Phantasie kennt keine Grenzen 🙂

Ich bin bekennende Tagträumerin. Selbst in der Arbeit ist ein Lächeln auf den Lippen für die Kollegen schöner anzusehen, als wenn man mit verbissenem Gesicht dasitzt. Sie brauchen ja nicht zu wissen, wo ich mit meinen Gedanken gerade weile 😉 Wichtig ist, dass meine Arbeit vernünftig gemacht ist und ich ansprechbar bin und in dem Moment auch bei der Sache 😀

Mein Tipp: Lebt eure Phantasie und nehmt sie so gut es geht mit in die Realität! Jeder ist sein eigener Steuermann in seinem Leben…

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Das Ziel

Gibt es Jemanden, der keine Ziele hat? Ich kann mir das nur schwer vorstellen. Wir haben alle Vorstellungen von unserem Leben und jeder Wunsch ist ein Ziel.  Jeder einzelne von uns geht anders damit um. Es gibt Menschen, die aktiv etwas dafür tun, andere hingegen warten ab und hoffen, dass es sich irgendwie ergibt.

Die Wege sind so unterschiedlich wie jeder Mensch auch. Manches lässt sich leicht erreichen, wenn wir erst einmal einen Weg gewählt haben. Egal, wie wir den Weg beschreiten…

Eines haben wir jedoch alle gemeinsam: Wir machen einen ersten Schritt.

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Gewissheit

Sicherheiten gibt es

in keiner Phase des Lebens.

Es liegt im eigenen Streben

seinen Weg zu gehen.

Dabei an Kreuzungen zu stehen

um mit sich zu hadern,

lässt sich von NIEMANDEN belabern.

Nur für sich selbst lässt sich’s planen!

Wege laufen in holprigen Bahnen,

kurvig und selten ganz leicht

hast du sicherlich ein Ziel erreicht.

Meist ist es anders oder gar verschoben,

etwas Neues mit hinein gewoben.

So sicher, wie es keine Gewissheit gibt.

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Aufbruch

Eine Entscheidung treffen

den Weg beschreiten

auch ohne Bestimmung

manchmal läuft es im Kreis

über einen steinigen Weg

selten geht’s eben und geradeaus

Bei allen Schritten ist nur eines wichtig:

Der Weg ist das Ziel!

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Müdigkeit

Seit Wochen zieht sie sich durch mein Leben.

Erschöpft und lustlos reihen sich die Tage

in denen ich bereits müde aufwache.

Ohne Rhythmus wird es kaum einen Sinn ergeben

um Zufriedenheit zu erlangen.

So kämpfe ich mit mir, um einen Ablauf zu erreichen,

das ist so eine Sache.

Es braucht ein Ziel! sage ich mir mit Bangen

und gebe mir Aufgaben für jeden Tag.

Nur so kann diese Langeweilenutzlosmüdigkeit die Segel streichen.

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