Schlaflos in….

Nix mit Seattle. Dafür aber schlaflos in München. Es sind die Gedanken, die mich immer wieder wach halten und treiben.

Ich verkaufe mein Hab und Gut. Zumindest schon einmal im Geiste. Bin sowieso am Ausmisten. Wie bereits in meinen vorangegangenen Beiträgen geschrieben. Dabei kommen mir immer wieder Ideen, die ich in Google auf Möglichkeit überprüfe. Soweit bin ich also schon.

Was mir heute Nacht bewusst wurde… Seit geraumer Zeit, also schon mehr als ein Jahr, trage ich mich mit dem Thema Umzug. Allein das hat mir vor kurzem das Gefühl gegeben, bald weg zu sein. Schon komisch, dass genau dann dieser – nennen wir es einmal Vorschlag – mit der Weltumsegelung kam. Weiß das Unterbewusstsein mehr als ich oder steckt das schon so tief in meinem „raus-aus-dieser-Tretmühle-wollen“?

Die einzige Hemmschwelle sind derzeit meine Kinder. Den Mittleren unterstütze ich noch. Das ist der Kausus Knacksus. Ich muss während der Reise arbeiten. Fünfzehn Wochenstunden reichen da vollkommen aus. Das setzt jedoch Internet voraus. Inzwischen sollte das weltweit verfügbar sein. Ansonsten lässt sich das bestimmt variabel gestalten. Anpassen an die gegebenen Möglichkeiten. Das ist ein Ziel für den Moment. Herauszufinden, welche Firmen Aufträge soweit vergeben, dass beide Parteien glücklich sind

Es lässt mich schlichtweg nicht los 🙂

©by UMW

ANKOMMEN

Viele Wege

Viele Ziele

Umwege überwunden

Durch Verirrungen geschunden

Wie oft hat es geholpert…

Wie oft beim Lauf über steinige Strecken gestolpert?

Wie viele Berge waren zu erklimmen?

Und Meere zu durchwimmen?

Viele Brücken sind gebrochen,

Mit vielen Geistern wurde gesprochen.

Tiefste Täler sind durchwandert.

Bin an den einsamsten Küsten gestrandet.

Endlich habe ich einen Hafen erreicht!

Er bietet Heimat und alles scheint leicht.

Ich sage Dank meinem Gefährten,

Meinen Freunden – den Bewährten.

Angenommen

Angekommen

©UMW

 

Das Jahr schwindet – kurze Rückschau

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Dieses Jahr hat nur noch wenige Stunden… Es war ein bewegtes Jahr. Was hat es mir gebracht bzw. wie ist es verlaufen?

Ich bin dankbar, dass alle aus meiner Familie und dem engeren Freundeskreis gesund sind.

Beruflich wird mein Ziel neu definiert. Daran arbeite ich. Bis Februar bin ich noch in der Weiterbildung und danach wird sich für mich eine passende Möglichkeit finden, in der ich meine Kenntnisse und meine Fähigkeiten einsetzen kann um Wertschätzung und Zufriedenheit zu erfahren. Ich bin ganz zuversichtlich.

Sportlich hatte ich mir im abgelaufenen Jahr so einiges vorgenommen. Irgendwie habe ich es nicht geschafft. Ich habe es immer wieder in Angriff genommen und habe sogar kleine Ziele erreicht. Und doch erlitt ich immer wieder einen Rückschlag.

Mein Wille wieder in eine bestimmte Motorrad-Lederhose zu passen war auch zu schwach. Aber hier bleibe ich dabei. Ich habe es schon einmal geschafft und ich kann es schaffen. Es dauert noch… Mein Ziel habe ich hier ganz klar vor Augen.

Was war nun positiv in diesem 2016?

Ich habe wunderbare Menschen kennen gelernt und meine langjährigen Freunde haben mich auch dieses Jahr wieder begleitet und sind mir in weniger schönen Zeiten zur Seite gestanden. Dafür bin ich sehr dankbar.

Mein Leben hatte ich mir inzwischen recht gut als Single eingerichtet und war viel mit Menschen verschiedenster Couleur unterwegs. Somit war ich sozial gut eingebunden und konnte mich zurückziehen, wenn mir der Sinn danach stand. Natürlich fehlte manchmal zwischenmenschliche Nähe, Zärtlichkeiten etc. – aber ich kam zurecht und war zufrieden. Und dann passiert es.

Das Universum hat gemeint, in meinem Leben darf sich etwas ändern und hat mir einen Mann „geschickt“. Ein Geschenk des Himmels? Ich sehe es so, denn er ist so ganz anders als die Männer, die bisher meinen Weg gekreuzt haben. Er hat sich um mich bemüht. Es finden Dialoge statt und die Interessen sind stimmig. Er bringt sich ein, nimmt an meinem Leben teil so wie er mich an seinem Leben teil haben lässt. Ja, es hat „bumm“ gemacht und ich mich verliebt.

2016 war ein Jahr mit vielen Tiefen, hat sich jedoch in der Mitte des Jahres besonnen und mir doch einige Höhen geschenkt.

Und nun nähern wir uns dem Abschied dieses Jahres. Ich sage DANKE und schaue nach Vorne.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch! Lasst die Korken knallen und feiert im Kreise der Menschen, die euch wichtig sind.

Ein fröhliches entspanntes und glückliches neues Jahr 2017 wünsche ich euch – vor allem Zufriedenheit!

©UMW

VERTRAUEN

(Ver = Vergangenheit und Trauen = den Mut haben etwas zu tun)

Schon vielfach verletzt

durch Lügen und Ignoranz

magst du wieder im Jetzt

an Offenheit glauben?

Hast du den Mut und

folgst dem lieblichen Ruf

den Emotionen und Sympathie

dir flüsternd zuraunen?

 Sei achtsam in einer

offnen Kommunikation zu

Werten, Zielen und Bedürfnissen.

Die Treue zu dir selbst ebnet

dir deinen Weg ins Vertrauen.

©UMW