Wasser ist Leben

Wie oft machen wir uns Gedanken über Wasser? Für uns ist es selbstverständlich, dass dieses Nass aus der Leitung kommt. Wir verschwenden es häufig ohne nachzudenken. Schließlich haben wir es im Überfluss. Gedanken machen wir uns erst, wenn es eben einmal nicht fließt.

Kein Wasser = kein Kaffee, kein Tee, keine Körperpflege, keine Wäsche waschen, kein Geschirr spülen und auch keine Toilettenspülung.

Ohne Wasser wäre für uns eine Zivilisation undenkbar.

Ein Mensch besteht zu 80 % aus Wasser, wobei das mit dem Alter weniger wird (Bei einem 85jährigen soll es dann nur noch um die 50 % liegen).

Wie ist es aber für Menschen, die längere Zeit kein Wasser haben? Das schlimmste, was ein Mensch erleiden muss, ist zu dursten. Hattet ihr schon einmal eine Dehydration? In unseren Breitengraden kommt das nur vor, wenn Mensch vergisst Flüssigkeit zu sich zu nehmen oder viel schwitzt (Sommer, Sport). Es ist ein Gefühl auszutrocknen und geht mit Panik, Kopfschmerzen und Schwindel einher.

Ein unschönes Gefühl überkommt da einen, wenn wir an die wasserarmen Länder denken. Hier gehört das zur Tagesordnung.

Wasser ist ein Grundbedürfnis und damit ein Menschenrecht. Deshalb sollte dieses kostbare Nass für alle möglich sein. Schwierig? Ja. Aber sicher möglich.

Gedankenen zum Tage…

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